Zum Inhalt

Prüfungs- und Studienleistungen

Auf dieser Seite finden Sie eine ausführliche Erklärung hinsichtlich der zu erbringenden Prüfungs- bzw. Studienleistungen.

Die Angaben zu den Prüfungs- und Studienleistungen sind nach Modulen geordnet. Ausführliche und rechtlich bindende In­for­ma­ti­onen finden Sie in der jeweiligen Studienordnung. Für die Stu­di­en­gän­ge vor WS 2016/17 ist grundsätzlich die Studienordnung zu konsultieren. Abschließend steht Ihnen auch immer die Stu­dien­be­ra­tung bei Unklarheiten zur Ver­fü­gung.

Unter Prüfungsleistungen sind aus­schließ­lich die Modulprüfungen sowie  Ab­schluss­ar­bei­ten zu verstehen. Studienleistungen sind Leis­tun­gen, die zusätzlich zu den Lehr­ver­an­stal­tun­gen in den einzelnen Modulen erbracht wer­den und deren Nachweis Voraussetzung für die Teilnahme an den jeweiligen Modulabschlussprüfungen ist.

Sofern nicht anders angegeben, sollten Sie den Vorgaben der Orientierungshilfe beim Verfassen schriftlicher Studien- und Prüfungsleistungen folgen:

Orientierungshilfe für die Gestaltung von schriftlichen Aus­ar­bei­tung­en im Fach Evangelische Religion

 

Modul A

Studienleistung

Die Studienleistung besteht in der Skizzierung und didaktischen Reflektion eines theologischen Grundbegriffs. Bei vertieftem Stu­di­um sind zusätzlich Lektüreberichte zur Vorlesung Elementarwissen Altes und Neues Testament einzureichen.

Die Studienleistung umfasst ca. 10, beim vertieftem Stu­di­um ca. 15 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis). Beim vertieften Stu­di­um ist zusätzlich ein Lektürebericht zur Vorlesung Elementarwissen Altes und Neues Testament einzureichen.

Der Lektürebericht umfasst zwischen 4-7 Seiten im NT und 5-10 Seiten im AT. Der Lektürebericht wird entweder im Alten oder im Neuen Testament parallel zur Vorlesung Elementarwissen AT/NT er­ar­bei­tet.

Die Formalia entsprechen ansonsten den Angaben der Orientierungshilfe.

Ziel der Studienleistung ist die Analyse eines theologischen Grundbegriffs aus ei­nem klassischen, systematisch-theologischen Text (wie etwa Trinitätslehre bei Christoph Schwöbel, Heiliger Geist bei Karl Barth u.v.a.m.).

Leitfragen könnten sein: Welche Rolle spielt der Begriff in dem Text? Wie wird er beschrieben? Was sind die zen­tra­len Aussagen über ihn? Welche Be­deu­tung wird ihm zugemessen? Was ist das besondere an der Beschreibung des Begriffes in diesem Text (im Vergleich zu anderen systematisch-theologischen Texten)?

Im Anschluss geht es um erste didaktische Überlegungen: Welche Relevanz haben die Er­geb­nisse für den RU? Gibt es eine Ver­bin­dung zum Lehrplan, welche (grundsätzlichen) Lernziele sind berührt? Gibt es Bezüge zur Lebenswirklichkeit von Schü­ler­in­nen und Schülern? Wo und wie kann das Ergebnis zur Welt- und Selbstdeutung der Schü­ler­in­nen und Schüler beitragen?

 

Der Lektürebericht wird im AT oder im NT verfasst. Am besten geschieht seine Erarbeitung parallel zu einer der beiden Basisvorlesungen Altes oder Neues Testament.

Am Anfang des Lektüreberichts steht die vollständige bibliographische Angabe des Werkes sowie eine kurze Darstellung des Autors. Ziel des Lektüreberichtes ist die Darstellung des Inhaltes und eine eigene Bewertung des Werkes. Dabei ist die Kunst, den Inhalt auf kurzem Raum sinnvoll und inhaltlich aussagekräftig zusammenzufassen. Es geht also um mehr, als das Inhaltsverzeichnis abzudrucken oder kurz auszuführen.

Zunächst geht es um die Fra­ge, wie das Buch aufgebaut ist und wie  methodisch sowie darstellerisch vorgegangen wird? Dann sind die großen Linien der Darstellung zu beschreiben und wichtige Thesen des Verfassers zu benennen. Dazu gehört auch die eigene Beurteilung, die entweder in die Darstellung mit eingebaut wer­den oder sich an sie anschließen kann: Ist die Darstellung nachvollziehbar und plausibel? Welche Thesen erscheinen Ihnen be­son­ders wich­tig? Erscheinen Sie Ihnen nachvollziehbar? Wo haben Sie Einwände oder Bedenken? Gibt es grund­le­gen­de theologische Impulse? Ist et­was weiterführend?

Als Grundlage dient der zu analysierende Text. Unter Umständen kann darüber hinaus ein Blick in die einschlägigen Lexika (TRE, RGG, TRT) und einführende systematisch-theologische Werke (Schneider-Flume; Surall; Leonardt) helfen.

 

Im Rah­men des Lektüreberichts ist für das AT zu rezensieren: Werner H. Schmidt, Alttestamentlicher Glaube: Neukirchen 11. Auflage 2011 (1. Auflage 1968) (oder eine der früheren Auflagen, die z.T. unter an­de­rem Titel wie „Alttestamentlicher Glaube in seiner Geschichte“ er­schie­nen sind). Eine Anschaffung lohnt sich auch im Blick auf die spätere Praxis als Religionslehrer oder Religionslehrerin unbedingt!

Für das NT zu rezensieren ist: Michener, James A., Die Quelle. Der Roman ist zum einen als Sammelband er­schie­nen (9783426031063 - früher: 342603106X) und in zwei Bänden, Sie benötigen für die Rezension den ersten Band. Zu rezensieren ist das Kapitel I (Rebbe Itzik und die Sabra) bis einschließlich Kapitel XV (Der Bienenfresser). Sie kön­nen das Werk online antiquarisch er­hal­ten, zur Suche eignet sich die Seite: www.buchhai.de. Alternativ ist auch das englische Original zu er­hal­ten: The Source (978-0-375-76038-9).

Die Studienleistung kann Grundlage für die Modulprüfung sein.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Modul A Prüfung müssen alle Kurse des Moduls A im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die Studienleistung (Analyse eines theologischen Grundbegriffs, zus. Lektürebericht bei Vertiefung im Grund­schul­lehr­amt) als bestanden eingetragen sein.

Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen. Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS im gegebenen Anmeldezeitraum erfolgen.

Den in der Studienleistung reflektierten Begriff wer­den Sie in der münd­lichen Modulprüfung (30 Min.) fachwissenschaftlich analysieren, ihn im Hinblick auf seine mögliche Anwendung im Un­ter­richt präzisieren und ihn entsprechend im Lehrplan verorten.

Innerhalb der Prüfung wer­den – ausgehend von dem von Ihnen gewählten theologischen Grundbegriff – Ihre biblisch-theologischen (Basiswissen AT/NT) und systematisch-theologischen Kennt­nisse überprüft, wobei selbst­ver­ständ­lich bibelkundliches Grundwissen vorausgesetzt und im Rah­men der Prüfung auch abgefragt wird. Dieses umfasst neben allgemeiner Bibelkunde ins­be­son­de­re die Inhalte der Bücher Genesis, Jesaja, Markusevangelium, Apostelgeschichte, Römerbrief und 1. Korintherbrief (inkl. Kapitelzuordnung!).

Die Anmeldung erfolgt beim Prüfer. Abgabetermine wer­den zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Die Abgabe ist jederzeit mög­lich.

Modul B

Studienleistung

Die Studienleistung besteht darin, einen biblischen Text mit thematischer Orientierung auszulegen und seine didaktischen Potentiale zu skizzieren. Dies geschieht im Rah­men der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tun­gen (siehe Modulhandbücher). Bei vertieftem Stu­di­um wird zusätzlich der kirchengeschichtliche und konfessionskundliche Horizont des Themas in einer eigenen Studienleistung beleuchtet. 

Die Auslegung sollte ca. 10 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis) umfassen; die kirchengeschichtliche und konfessionskundliche Studienleistung im vertieftem Stu­di­um ca. 5 Seiten. Die Formalia entsprechen in Gänze den Angaben der Orientierungshilfe.

Ziel der Studienleistung ist die ei­gen­stän­dige Exegese eines alt- oder neutestamentlichen Textes mit­hil­fe der im Proseminar erlernten Methoden. Entsprechend leitet sich der Aufbau der Studienleistung von der sinnvollen Verwendung der Methoden ab.  Abschließend folgt eine didaktische Betrachtung, welche sich nach den Vorgaben der begleitenden Ver­an­stal­tung richtet.

Die kirchengeschichtliche und konfessionskundliche Studienleistung im vertieftem Stu­di­um folgt gleichermaßen den Vorgaben der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tung

Neben der eigenständigen Bearbeitung des biblischen Textes mit den exegetischen Methoden gehört auch eine Auseinandersetzung mit der Sekundärliteratur dazu. Es sollten min­des­tens drei Kommentare, ein exegetisches Wörterbuch und ggf. wei­tere Literatur (Aufsätze, Monographie zum The­ma) herangezogen wer­den. Stichwortverbindungen kön­nen über bibleworks oder bibleserver.com er­mit­telt wer­den.

Der in der Exegese analysierte Text ist auch der Text der Modulprüfung. Diese besteht aus einer gründlichen und ausführlichen Vers-für-Vers-Analyse des Textes, die die Er­geb­nisse der Exegese aufnimmt, vertieft und für den jeweiligen Vers, Satzabschnitt zusammenführt, einer Einordnung in den Kontext und einer didaktischen Reflexion.

Es folgt eine Einordnung des untersuchten Teiltextes in den Kontext der Gesamtschrift (an welcher Stelle im Gesamttext steht der Text, ergibt sich aus dieser Position eine besondere Be­deu­tung, welche Stichwort- und Motivverbindungen gibt es, welche Themen des Teiltextes sind auch Themen des Gesamttextes, wie beleuchten sich Teiltext und Gesamttext gegenseitig.

Am Ende steht ein Fazit, dass den Teiltext in seiner Beziehung zum Gesamttext interpretiert. Daran schließt sich zu ei­nem im Umfang etwa gleichen Teil die didaktische Reflexion an.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Modul B Prüfung müssen alle Kurse des Moduls B im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die Studienleistung (Exegese) als bestanden eingetragen sein. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen.

Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS im gegebenen Anmeldezeitraum erfolgen.

Das Modul schließt mit einer benoteten schriftlichen Hausarbeit (ca. 15 Seiten, bei 14-Punkt-Schrift 20 Seiten) ab, die einen biblischen Text mit thematischer Orientierung auslegt und seine didaktischen Potentiale skizziert.

Die Anmeldung erfolgt bei dem Prüfer. Abgabetermine wer­den zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Die Abgabe ist jederzeit mög­lich.

Modul C

Studienleistung

Die Studienleistung besteht aus der Erörterung eines exemplarischen theologischen Themas im Hinblick auf mögliche Lernziele. Dies geschieht im Rah­men der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tun­gen (siehe Modulhandbücher). Bei vertieftem Stu­di­um sind zusätzlich die systematisch-theologischen Anschlussmöglichkeiten des Themas in einer eigenständigen Ar­beit zu skizzieren.   

Die Erörterung sollte ca. 10 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis) umfassen; die zusätzliche Studienleistung beim vertieftem Stu­di­um ca. 5. Die Formalia entsprechen in Gänze den Angaben der Orientierungshilfe.

Ziel der Studienleistung ist es, ein theologisches Thema (wie etwa Gebet, Glaube, Gott, Klage, Nachfolge, Sünde, Wie kön­nen wir von Gott reden? u.v.am.) darzustellen und didaktisch zu reflektieren. Die Leitlinie ist, herauszuarbeiten, welche grundlegenden Einsichten im Hinblick auf Gott und den Men­schen aus dem The­ma gewonnen wer­den kön­nen.

Es kann zu­nächst nach dem biblischen Zu­sam­men­hang des Themas gefragt wer­den. Taucht der Begriff im AT und / oder NT auf oder gibt es Phänomene, die mit dem zu skizzierenden The­ma in ei­nem Zu­sam­men­hang stehen? Was sind wichtige biblische Grundeinsichten in diesem Zu­sam­men­hang? Gibt es vielleicht unterschiedliche Positionen und Akzentuierungen?

Im Anschluss geht es um die systematisch-theologische Reflexion des Themas. Gibt es Stationen in der Theologiegeschichte oder im Leben der Kirche, wo das The­ma eine besondere Rolle spielt? Gibt es einen oder mehrere Theologen, die sich be­son­ders mit diesem The­ma auseinandergesetzt? Nach dieser Einordnung wäre es mög­lich, auch von ei­nem systematisch-theologischen Ansatz her das The­ma zu entwickeln und seine Be­deu­tung für die Gegenwart herauszuheben. Das Ergebnis wird in ei­nem kurzen Fazit zusammengefasst.

Auf diesem Fazit basieren die sich anschließenden, ersten didaktischen Überlegungen: Welche Lernziele könnten sich aus der Analyse des Themas ergeben? Mit welchen Lernzielen im Lehrplan lassen sich die Er­geb­nisse der Analyse in Ver­bin­dung bringen? Wie verhalten sich die Lernziele zur Lebenswirklichkeit von Schü­ler­in­nen und Schülern? Wie tragen sie zur Welt- und Selbstdeutung der Schü­ler­in­nen und Schüler beitragen?

Für die biblische Suche kann Bibleworks oder Bibleserver helfen. Dann kön­nen exegetische und theologische Lexika herangezogen wer­den (TRE, RGG, TRT). Für die weiterführende Ar­beit bieten sich einführende Werke für die Dogmatik / Systematische Theo­lo­gie (Schneider-Flume, Surall, Leonahrdt) an und ggf. eine Dogmatik (z.B. von Lüpke /Joest; Härle; Beinert/Kühn) und / oder eine thematische Monographie.

Die Studienleistung kann Grundlage für die Modulprüfung sein.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Modul C Prüfung müssen alle Kurse des Moduls C im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die Studienleistung (Erörterung) als bestanden eingetragen sein. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen.

Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS im gegebenen Anmeldezeitraum erfolgen.

Das Modul schließt mit einer benoteten Klausur (240 Min.) ab. Für Stu­die­ren­de die vor 2016/17 mit dem Stu­di­um begonnen haben (LABG ab 2011/12) besteht alternativ die Möglichkeit einer münd­lichen Prüfung. Weitere In­for­ma­ti­onen dazu er­hal­ten Sie bei Ihrem Prüfer.

Die Anmeldung erfolgt beim Prüfer. Die beiden Klausurtermine pro Semester:

  • Som­mer­se­mes­ter: Ende Juli/Anfang August sowie Ende September/Anfang Oktober
  • Win­ter­se­mes­ter: Mitte bis Ende Februar sowie Ende März/Anfang April

wer­den zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.

Modul 1

Studienleistung

Die Studienleistung besteht für Stu­die­ren­de des Lehramts an HRSGes im Verfassen eines Lektüreberichts im Bereich des Alten oder Neuen Testaments. Für Stu­die­ren­de des Lehramts an Gymnasien und Ge­samt­schulen ist die Teilnahme der Griechischkurse 1 und 2 (Winter-/Som­mer­se­mes­ter) nachzuweisen. Dies geschieht durch eine ent­spre­chende Teilnahmebestätigung. Für das Lehramt an Berufskollegs ist das Verfassen eines Lektüreberichts sowie eines Literaturberichts über ein einleitungswissenschaftliches Standarwerk im Bereich Altes oder Neues Testament notwendig.

Der Lektürebericht umfasst ca. 4-7 Seiten im NT und ca. 5-10 Seiten im AT. Wörtliche und inhaltliche Zitate, die aus der Lektüre stam­men, wer­den einfach im Haupttext durch Angabe der Seitenzahl in Klammern hinter dem Zitat belegt. Die Formalia entsprechen ansonsten den Angaben der Orientierungshilfe.

Der Lektürebericht wird im Alten oder im Neuen Testament verfasst. Am besten geschieht seine Erarbeitung parallel zu einer der beiden Basisvorlesungen Altes oder Neues Testament.

Am Anfang des Lektüreberichts steht die vollständige bibliographische Angabe des Werkes sowie eine kurze Darstellung des Autors. Ziel des Lektüreberichtes ist die Darstellung des Inhaltes und eine eigene Bewertung des Werkes. Dabei ist die Kunst, den Inhalt auf kurzem Raum sinnvoll und inhaltlich aussagekräftig zusammenzufassen. Es geht also um mehr, als das Inhaltsverzeichnis abzudrucken oder kurz auszuführen.

Zunächst geht es um die Fra­ge, wie das Buch aufgebaut ist und wie  methodisch sowie darstellerisch vorgegangen wird? Dann sind die großen Linien der Darstellung zu beschreiben und wichtige Thesen des Verfassers zu benennen. Dazu gehört auch die eigene Beurteilung, die entweder in die Darstellung mit eingebaut wer­den oder sich an sie anschließen kann: Ist die Darstellung nachvollziehbar und plausibel? Welche Thesen erscheinen Ihnen be­son­ders wich­tig? Erscheinen Sie Ihnen nachvollziehbar? Wo haben Sie Einwände oder Bedenken? Gibt es grund­le­gen­de theologische Impulse? Ist et­was weiterführend?

 

Der Literaturbericht wird am besten parallel zu ei­nem Proseminar im Alten oder Neuen Testament angefertigt. Am Anfang des Berichts steht die vollständige bibliographische Angabe des Werkes. Ziel ist die Darstellung der Vorgangsweise und eine Analyse exemplarischer Abschnitte. Zunächst geht es also um die Fra­ge, wie ist das Buch aufgebaut und wie wird methodisch, darstellerisch vorgegangen? Dann wer­den ausgewählte Abschnitte dargestellt mit der kurzen Präsentation des Inhalts. Auch gehört die eigene Beurteilung dazu, die entweder in die Darstellung mit eingebaut wer­den oder sich an sie anschließen kann: Ist die Darstellung nachvollziehbar und plausibel? Welche Thesen erscheinen Ihnen be­son­ders wich­tig? Erscheinen Sie Ihnen nachvollziehbar? Wo haben Sie Einwände oder Bedenken? Gibt es grund­le­gen­de theologische Impulse? Ist et­was weiterführend?

Im Rah­men des Lektüreberichts ist für das Alten Testament zu rezensieren: Werner H. Schmidt, Alttestamentlicher Glaube: Neukirchen 11. Auflage 2011 (1. Auflage 1968) (oder eine der früheren Auflagen, die z.T. unter an­de­rem Titel wie „Alttestamentlicher Glaube in seiner Geschichte“ er­schie­nen sind). Eine Anschaffung lohnt sich auch im Blick auf die spätere Praxis als Religionslehrer oder Religionslehrerin unbedingt!

Für das Neue Testament zu rezensieren ist: Michener, James A., Die Quelle. Der Roman ist zum einen als Sammelband er­schie­nen (9783426031063 - früher: 342603106X) und in zwei Bänden, Sie benötigen für die Rezension den ersten Band. Zu rezensieren ist das Kapitel I (Rebbe Itzik und die Sabra) bis einschließlich Kapitel XV (Der Bienenfresser). Sie kön­nen das Werk online antiquarisch er­hal­ten, zur Suche eignet sich die Seite: buchhai.de. Alternativ ist auch das englische Original zu er­hal­ten: The Source (978-0-375-760389).

 

Sofern Sie sich für einen Literaturbericht im Alten Testament ent­schei­den, sollten Sie von Peter Mommer, Altes Testament (Module der Theo­lo­gie 1), Gütersloh 2009, S. 67-137 durcharbeiten und auf ca. 5-10 Seiten zusammenfassen. Wenn Sie sich hingegen für das Neuen Testament ent­schei­den, sollten Sie von: Ingo Broer / U. Weidemann (Hg.), Einleitung in das Neue Testament, Würzburg 3. Auflage 2010 durcharbeiten und auf ca.  4-7 Seiten zusammenfassen.

Wer Modul 1 mit einer münd­lichen Prüfung im August / September (nähere Termine wer­den über die Webseite bekannt gegeben) abschließen möch­te, muss alle dafür notwendigen Studienleistungen bis spätestens zum 2. Juli abgeben. Es ist auch mög­lich, die M1-Prüfungen zum Ende der vorlesungsfreien Zeit des darauf folgenden Wintersemesters abzulegen. Auch dafür wer­den ent­spre­chende Termine über die Webseite bekannt gegeben.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Modul 1 Prüfung müssen alle Kurse des Moduls 1 im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System müssen die Studienleistungen (Lektüre- und Literaturbericht für BK) bzw. die Studienleistung (Lektürebericht für HRSGe) als bestanden eingetragen sein.

Stu­die­ren­de, die das Lehramt Gy/Ge stu­die­ren und vor dem Stu­di­um ein Graecum erworben haben, schreiben als Studienleistungen ebenfalls einen Lektüre- und einen Literaturbericht. Stu­die­ren­de, die das Lehramt Gy/Ge stu­die­ren und vor dem Stu­di­um kein Graecum erworben haben, melden die Teilnahme an den Griechisch-Kursen als Studienleistung im BOSS-System an. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen. Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS im gegebenen Anmeldezeitraum erfolgen.

Das Modul schließt mit einer münd­lichen Prüfung (30 Min.) ab.

Gegenstand der Prüfung sind zu etwa gleichen Teilen Inhalte aus dem Alten Testament und aus dem Neuen Testament (sog. „Basiswissen“). Innerhalb der Prüfung wird – ausgehend vom bibelkundlichen Grundwissen (s.u.) – Erlerntes aus den jeweiligen Basiswissen-Ver­an­stal­tun­gen abgefragt und mit dem Erlernten aus dem exegetischen Proseminar ergänzt. Das vorausgesetzte bibelkundliche Grundwissen erstreckt sich neben allgemeinem Grundwissen zur Bibel als Buch namentlich auf den Inhalt der Bücher Genesis, Jesaja, Markusevangelium, Apostelgeschichte, Römerbrief und 1. Korintherbrief (inkl. Kapitelzuordnung!).

Die Anmeldung zur Modul 1-Prüfung erfolgt bei Anna Reich per E-Mail. Bitte beachten Sie, dass vor der Anmeldung alle erforderlichen Ver­an­stal­tun­gen in LSF als „teil­ge­nom­men“ und die Studienleistung(en) (z.B. Lektürebericht[e], Griechischkurse) in BOSS als „bestanden“ eingetragen sein müssen. Sofern die Leis­tun­gen nicht elektronisch verbucht sind, schicken Sie den entsprechenden Nachweis als Foto/Scan vor Ihrer Anmeldung per E-Mail an Anna Reich.


Die Anmeldung sollte grundsätzlich eine Woche vor Anmeldeschluss erfolgen, damit ggf. auftretende Schwie­rig­keit­en rechtzeitig geklärt wer­den kön­nen. Ferner stehen pro Prüfungstag lediglich max. 6 Termine zur Ver­fü­gung. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, sich 8 Tage vor der Prüfung abzumelden.


Für die Anmeldung verwenden Sie bitte aus­schließ­lich Ihre E-Mail-Adresse der TU Dort­mund. Die Anmeldung sollte lauten: „Hiermit melde ich mich für die Modul 1-Prüfung am [Datum] an. [Vorname Name], [Matrikelnummer]“. Eine handschriftliche Anmeldung ist nicht mehr notwendig.


Für die Organisation der M1-Prüfungen ist Anna Reich zuständig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an sie.

Modul 2

Studienleistung

Die Studienleistung besteht in der Skizzierung eines theologischen Schlüsselbegriffs. Dies geschieht im Rah­men der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tun­g (siehe Modulhandbücher).

Die Studienleistung umfasst für HRSGe ca. 10 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis), für GyGe sowie BK ca. 15 Seiten. Wörtliche und inhaltliche Zitate, die aus dem zu analysierenden Text stam­men, wer­den einfach im Haupttext durch Angabe der Seitenzahl in Klammern hinter dem Zitat belegt. Die Formalia entsprechen ansonsten den Angaben der Orientierungshilfe.

Ziel der Studienleistung ist die Analyse eines theologischen Grundbegriffs aus ei­nem klassischen, systematisch-theologischen Text (wie etwa Trinitätslehre bei Christoph Schwöbel, Heiliger Geist bei Karl Barth u.v.a.m.).

Leitfragen könnten sein: Welche Rolle spielt der Begriff in dem Text? Wie wird er beschrieben? Was sind die zen­tra­len Aussagen über ihn? Welche Be­deu­tung wird ihm zugemessen? Was ist das besondere an der Beschreibung des Begriffes in diesem Text (im Vergleich zu anderen systematisch-theologischen Texten) bzw. welche ver­schie­de­nen Zugänge und Positionen gibt es bei der Beschreibung des Begriffes?

Als Grundlage dient der zu analysierende Text. Unter Umständen kann darüber hinaus ein Blick in die einschlägigen Lexika (TRE, RGG, TRT) und einführende systematisch-theologische Werke (Schneider-Flume; Surall; Leonardt) helfen.

Die Studienleistung kann Grundlage für die Modulprüfung sein.

Modulprüfungen

Für eine Anmeldung zur Modul 2 Prüfung müssen alle Kurse des Moduls 2 im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die Studienleistung (Analyse eines theologischen Schlüsselbegriffs) als bestanden eingetragen sein. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen.

Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS im gegebenen Anmeldezeitraum erfolgen.

Das Modul schließt mit einer benoteten schriftlichen Hausarbeit (ca. 15 Seiten) ab, die einen dogmatischen Grundbegriff analysiert und didaktisch reflektiert. In dieser wird mit Blick auf den dogmatischen Grundbegriff erläutert, auf welche Verstehensvoraussetzungen, relevante Er­fah­run­gen und existentielle Fragen von Schü­ler­in­nen und Schülern sich die Thematisierung dieses Begriffs im RU beziehen müsste.

Die Anmeldung erfolgt bei dem Prüfer. Die Abgabetermine wer­den zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.

Modul 3

Studienleistung

Die Studienleistung besteht in der Erarbeitung eines klassischen Quellentextes. Dies geschieht im Rah­men der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tun­g (siehe Modulhandbücher). Jene Studienleistung ist allerdings nur von Stu­die­ren­den des Lehramtes an Gymnasien und Ge­samt­schulen sowie von Stu­die­ren­den des Lehramtes an Berufskollegs zu erbringen. 

Die Quellenanalyse sollte ca. 10 Seiten umfassen. Sofern in der begleitenden Ver­an­stal­tung nicht anders besprochen, entsprechen die Formalia den Angaben der Orientierungshilfe.

Entspricht den Angaben der begleitenden Ver­an­stal­tung.

Entspricht den Angaben der begleitenden Ver­an­stal­tung.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Modul 3 Prüfung müssen alle Kurse des Moduls 3 im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die Studienleistung (Quellenanalyse) für Stu­die­ren­de der Lehrämter Gy/Ge und BK als bestanden eingetragen sein. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen.

Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS im gegebenen Anmeldezeitraum erfolgen.

Das Modul schließt mit einer benoteten Klausur (120 Min.) ab, in der ein Quellentext interpretiert wer­den soll. Während der Klausur haben Sie drei Quellen aus un­ter­schied­lichen Epochen zur Ver­fü­gung, von denen Sie eine auswählen:

  • Alte Kirche/Mittelalter
  • Reformation
  • Neuzeit (19. und 20. Jh.)

Die Anmeldung erfolgt beim Prüfer sowie im BOSS-System. Die Klausurtermine:

  • Som­mer­se­mes­ter: Anfang bis Mitte September
  • Win­ter­se­mes­ter: Anfang bis Mitte März

wer­den zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Erforderliche Studienleistungen sollten spätestens einen Monat vor der Klausur eingereicht wer­den; der Nachweis über die be­such­ten Lehr­ver­an­stal­tun­gen spätestens eine Woche zuvor.

Modul 4

Studienleistung

Die Studienleistung besteht darin, einen biblischen Textzusammenhang in sei­nem historischen Kontext und in seiner Wirkungsgeschichte zu er­ar­bei­ten. Dies geschieht im Rah­men der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tun­gen (siehe Modulhandbücher).

Die Exegese umfasst ca. 15-20 Seiten (inkl. Literatur- und Inhaltsverzeichnis). Bei Blocksatz sind zu große Wortabstände in einer Zeile durch Silbentrennung durch sog. „bedingte Trennstriche“ zu vermeiden. Tabellen sind linksbündig zu ge­stal­ten. Die Formalia entsprechen ansonsten den Angaben der Orientierungshilfe.

Ziel der Studienleistung ist es, einen Abschnitt des Alten oder Neuen Testaments eigenständig auszulegen und die Er­geb­nisse unter den im Proseminar erlernten Methoden zusammenzufassen. Entsprechend leitet sich der Aufbau der Studienleistung von der sinnvollen Verwendung der Methoden ab. 

Neben der eigenständigen Bearbeitung des biblischen Textes mit den exegetischen Methoden gehört auch eine Auseinandersetzung mit der Sekundärliteratur dazu. Es sollten min­des­tens drei Kommentare, ein exegetisches Wörterbuch und ggf. wei­tere Literatur (Aufsätze, Monographie zum The­ma) herangezogen wer­den. Stichwortverbindungen kön­nen über bibleworks oder bibleserver.com er­mit­telt wer­den.

Mit der exemplarischen Einübung der Exegese und den Rück­mel­dung­en wer­den Sie für die Modulabschlussprüfung qua­li­fi­ziert, die ebenfalls in Form einer schriftlichen Hausarbeit erfolgt. Weitere In­for­ma­ti­onen hierfür er­hal­ten Sie in Absprache mit den Lehrstuhlinhaber*innen.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Modul 4 Prüfung müssen alle Kurse des Moduls 4 im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die Studienleistung (Exegese) als bestanden eingetragen sein. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen.

Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS im gegebenen Anmeldezeitraum erfolgen.

Das Modul schließt mit einer benoteten schriftlichen Hausarbeit (ca. 15 Seiten, bei 14-Punkt-Schrift 20 Seiten) ab, die einen biblischen Text historisch-kritisch bearbeitet und didaktisch analysiert.

Die Anmeldung erfolgt bei dem Prüfer. Die Abgabetermine wer­den zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.

Modul 5

Studienleistung

Die Studienleistung besteht für alle Stu­die­ren­den in der Erarbeitung eines theologischen Problems in biblisch-theo­lo­gi­scher sowie dogmatischer bzw. ethischer Perspektive. Von den Stu­die­ren­den des Lehramts an HRSGes muss die Problemstellung zusätzlich didaktisch erschlossen wer­den. Dies geschieht im Rah­men der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tun­gen (siehe Modulhandbücher).

Die Studienleistung umfasst ca. 10 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis). Die Formalia entsprechen in Gänze den Angaben der Orientierungshilfe.

Ziel der Studienleistung ist es, ein theologisches Problem darzustellen und gegebenenfalls didaktisch zu reflektieren.

1. Das theologische Problem

Zunächst ist nach dem biblischen Zu­sam­men­hang des Problems zu fragen. Taucht das The­ma im AT/NT auf oder gibt es Phänomene, die mit dem zu bearbeitenden Problem in ei­nem Zu­sam­men­hang stehen? Was sind wichtige biblische Grundeinsichten in diesem Zu­sam­men­hang? Gibt es vielleicht unterschiedliche Positionen und Akzentuierungen?

Im Anschluss geht es um die dogmatische bzw. ethische Reflexion des Problems. Gibt es Stationen in der Theologiegeschichte wo das Problem eine besondere Rolle gespielt hat? Gibt es Theologen die sich be­son­ders mit diesem Problem auseinandergesetzt haben? Nach dieser Einordnung wäre es mög­lich, auch von ei­nem systematisch-theologischen oder ethisch­en Ansatz her das Problem zu beschreiben und ggf. zu lösen und seine Be­deu­tung für die Gegenwart herauszuheben. Das Ergebnis wird in ei­nem kurzen Fazit zusammengefasst.

2. Didaktische Vertiefung

In ei­nem zweiten Schritt gilt es nun das theologisches Problem im Hinblick auf in­di­vi­du­elle Gestaltungsmöglichkeiten im Religionsunterricht an HRSGe zu bearbeiten. Die Aus­ar­bei­tung sollte folgende Gliederungspunkte umfassen:

  • Darstellung einer fiktiven Lerngruppe und einer offenen Einstiegsaufgabe
  • Didaktisch-methodische Klärungen und Ent­wick­lung von kompetenzorientierten Unterrichtszielen
  • Erweiterung der Unterrichtsziele um ver­schie­de­ne Niveaus hinsichtlich der fiktiven Lerngruppe
  • Darstellung von binnendifferenzierten Lernaufgaben zur Ent­wick­lung der Kom­pe­ten­zen
  • Überlegungen zur Ko­ope­ra­ti­on der Schü­ler­in­nen und Schüler

Für die biblische Suche kann Bibleworks oder Bibleserver helfen. Dann kön­nen exegetische und theologische Lexika herangezogen wer­den (TRE, RGG, TRT). Für die weiterführende Ar­beit bieten sich einführende Werke für die Dogmatik / Systematische Theo­lo­gie (Schneider-Flume, Surall, Leonahrdt) an und ggf. eine Dogmatik (z.B. von Lüpke /Joest; Härle; Beinert/Kühn) und / oder eine thematische Monographie.

Die Studienleistung kann Grundlage für die Modulprüfung sein.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Modul 5 Prüfung müssen alle Kurse des Moduls 5 im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die Studienleistung (Darstellung eines theologischen Problems) als bestanden eingetragen sein. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen.

Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS erfolgen.

Das Modul schließt mit einer benoteten Klausur (240 Min.) ab. Für Stu­die­ren­de die vor 2016/17 mit dem Stu­di­um begonnen haben (LABG ab 2011/12) besteht alternativ die Möglichkeit einer münd­lichen Prüfung (45 Min.). Weitere In­for­ma­ti­onen dazu er­hal­ten Sie bei Ihrem Prüfer.

Die Anmeldung erfolgt bei dem Prüfer. Die beiden Klausurtermine pro Semester:

  • Som­mer­se­mes­ter: Ende Juli/Anfang August sowie Ende September/Anfang Oktober
  • Win­ter­se­mes­ter: Mitte bis Ende Februar sowie Ende März/Anfang April

wer­den zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Der Termin für eine mündliche Prüfung kann individuell mit dem Erstprüfer vereinbart wer­den.

Modul 6

Studienleistung

Die Studienleistung besteht in der Erarbeitung eines theologisches The­ma im Hinblick auf die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten im RU am Gymnasium, der Ge­samt­schu­le bzw. dem Berufskolleg. Hierbei sollen ins­be­son­de­re künstlerische Gestaltungsformen berücksichtigt wer­den. Dies geschieht im Rah­men der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tun­gen (siehe Modulhandbücher).

Die Studienleistung umfasst ca. 10 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis). Die Formalia entsprechen in Gänze den Angaben der Orientierungshilfe.

Ziel der Studienleistung ist es, ein theologisches Problem darzustellen und im Hinblick auf (ins­be­son­de­re künstlerische) in­di­vi­du­elle Gestaltungsmöglichkeiten im Religionsunterricht didaktisch zu er­ar­bei­ten. Die Aus­ar­bei­tung sollte folgende Gliederungspunkte umfassen:

  • Darstellung einer fiktiven Lerngruppe und einer offenen Einstiegsaufgabe
  • Didaktisch-methodische Klärungen und Ent­wick­lung von kompetenzorientierten Unterrichtszielen
  • Erweiterung der Unterrichtsziele um ver­schie­de­ne Niveaus hinsichtlich der fiktiven Lerngruppe
  • Darstellung von binnendifferenzierten Lernaufgaben zur Ent­wick­lung der Kom­pe­ten­zen
  • Überlegungen zur Ko­ope­ra­ti­on der Schü­ler­in­nen und Schüler

Entspricht den Angaben der begleitenden Ver­an­stal­tung.

Die Studienleistung kann Grundlage für die Modulprüfung sein.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Modul 6 Prüfung müssen alle Kurse des Moduls 6 im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die Studienleistung (Darstellung eines theologischen Problems) als bestanden eingetragen sein. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen.

Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS erfolgen.

Das Modul schließt mit einer benoteten Klausur (240 Min.) ab. Für Stu­die­ren­de die vor 2016/17 mit dem Stu­di­um begonnen haben (LABG ab 2011/12) besteht alternativ die Möglichkeit einer münd­lichen Prüfung (45 Min.). Weitere In­for­ma­ti­onen dazu er­hal­ten Sie bei Ihrem Prüfer.

Die Anmeldung erfolgt bei dem Prüfer. Die beiden Klausurtermine pro Semester:

  • Som­mer­se­mes­ter: Ende Juli/Anfang August sowie Ende September/Anfang Oktober
  • Win­ter­se­mes­ter: Mitte bis Ende Februar sowie Ende März/Anfang April

wer­den zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Der Termin für eine mündliche Prüfung kann individuell mit dem Erstprüfer vereinbart wer­den.

Master

Modul Vorbereitung des Praxissemesters

Studienleistung

Die Studienleistung besteht in der Erarbeitung eines – möglichst im Praxissemester zu erprobenden –unbenoteten Unterrichtsentwurfs. Dies geschieht im Rah­men der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tun­g (siehe Modulhandbücher).

Der Unterrichtsentwurf umfasst für das Lehramt an HRSGe und das Lehramt an Grund­schu­len ca. 15 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis); für das Lehramt für Sonderpädagogische För­de­rung ca. 10 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis). Die Formalia entsprechen  – sofern in der begleitenden Ver­an­stal­tung nicht anders erwähnt – in Gänze den Angaben der Orientierungshilfe.

Der Aufbau des Unterrichtsentwurf orientiert sich an den Richtlinien zum The­o­rie - Praxis - Bericht.

Entspricht den Angaben der begleitenden Ver­an­stal­tung.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Prüfung des Moduls Vorbereitung des Praxissemesters müssen alle Kurse des Moduls im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die Studienleistung (Unterrichtsentwurf) als bestanden eingetragen sein. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen.

Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS im gegebenen Anmeldezeitraum erfolgen.

Für das Lehramt an Grund­schu­len sowie für das Lehramt für Sonderpädagogische För­de­rung ist die Studien- und Prüfungsleistung identisch. Für das Lehramt an HRSGe schließt das Modul mit einer benoteten münd­lichen Disputation ( 30 Minuten) über den zuvor angefertigten Unterrichtsentwurf ab.
 

Die Anmeldung erfolgt bei dem Prüfer. Abgabetermine wer­den zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.

Modul Vorbereitung und Reflexion des Praxissemesters

Studienleistung

Die Studienleistung besteht in einer fachwissenschaftlichen Reflexion einer behandelten Perikope und ih­re Darstellung. Darüber hinaus ist die Erarbeitung eines – möglichst im Praxissemester zu erprobenden –unbenoteten Unterrichtsentwurfs Teil der Studienleistung. Dies geschieht im Rah­men der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tun­g (siehe Modulhandbücher).

Die Studienleistung umfasst ca. 5 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis). Die Formalia entsprechen – sofern in den begleitenden Ver­an­stal­tungen nicht anders erwähnt –in Gänze den Angaben der Orientierungshilfe.

Entspricht den Angaben der begleitenden Ver­an­stal­tungen.

Entspricht den Angaben der begleitenden Ver­an­stal­tungen.

Der erfolgreiche Abschluss der Studienleistung ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Modulprüfung.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Prüfung des Moduls Vorbereitung und Reflexion des Praxissemesters müssen alle Kurse des Moduls im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die Studienleistung (Reflexion) als bestanden eingetragen sein. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen.

Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS im gegebenen Anmeldezeitraum erfolgen.

Das Modul schließt mit einer benoteten münd­lichen Disputation (30 Minuten) über einen Unterrichtsentwurf von ca. 15 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis) ab, der im Verlauf des Praxissemesters erprobt worden ist. Der Aufbau des Unterrichtsentwurf orientiert sich an den Richtlinien zum The­o­rie - Praxis - Bericht.

Die Anmeldung erfolgt bei dem Prüfer. Abgabetermine wer­den zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.

Master

The­o­rie-Praxis-Modul

Studienleistung

Die Studienleistung besteht in der Anfertigung einer Unterrichtsskizze. Bei Stu­die­ren­den des Lehramts an Grund­schu­len ohne vertieftem Stu­di­um  ist hingegen eine didaktische Analyse anzufertigen. Dies geschieht im Rah­men der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tun­g (siehe Modulhandbücher).

Die Studienleistung umfasst ca. 15 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis). Die didaktische Analyse für das Lehramt an  Grund­schu­len ohne vertieftem Stu­di­um  umfasst ca. 12 Seiten. Die Formalia entsprechen  – sofern in der begleitenden Ver­an­stal­tung nicht anders erwähnt – in Gänze den Angaben der Orientierungshilfe.

Entspricht den Angaben der begleitenden Ver­an­stal­tung.

Entspricht den Angaben der begleitenden Ver­an­stal­tung.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Prüfung des The­o­rie-Praxis-Moduls müssen alle Kurse des Moduls im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die Studienleistung (Unterrichtsskizze) als bestanden eingetragen sein. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen.

Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS erfolgen.

Das Modul schließt mit einer benoteten wis­sen­schaft­lichen, schriftlichen Dokumentation und Reflexion des Studien- und Unterrichtsprojekts ab: Richtlinien zum The­o­rie - Praxis - Bericht

Die Anmeldung erfolgt bei dem Prüfer. Abgabetermine wer­den zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.

Master

Modul theologische Problemorientierung

Studienleistung

Die Studienleistung besteht – abhängig vom Lehramt – aus der Anfertigung einer theologischen Problemskizze, über eine Unterrichtsskizze bis hin zu einer Exegese basierend auf ei­nem Fremdsprachentext. Dies geschieht im Rah­men der entsprechenden, begleitenden Ver­an­stal­tun­gen. Genauere In­for­ma­ti­onen hinsichtlich der Ver­an­stal­tun­gen sowie der lehramtspezifischen Studienleistung finden sich in den Modulhandbüchern (siehe Modulhandbücher).

Die Studienleistung umfasst für die:

  • theologische Problemskizze (Lehramt für Sonderpädagogische För­de­rung) ca. 10 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis).
  • Skizzierung eines hermeneutisches oder ethisches Problem (Lehramt an Grund­schu­len) ca. 10 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis).
  • Exegese (Lehramt an HRSGe) (ca. 10 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis).
  • Exegese auf der Grundlage des biblischen Textes in hebräisch oder griechisch (Lehramt an Gymnasien und Ge­samt­schulen) ca. 15 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis).
  • Exegese auf der Grundlage des biblischen Textes in einer Fremdsprache (Lehramt an Berufskollegs) ca. 15 Seiten (ohne Literatur- und Inhaltsverzeichnis).

Die Formalia entsprechen in Gänze den Angaben der Orientierungshilfe.

Inhalt der Exegese ist es, einen Abschnitt des Alten oder Neuen Testaments eigenständig auszulegen und die Beobachtungen mit den im Proseminar erlernten Methoden zu­sam­menzufassen: Bei GyGe-Stu­die­ren­den auf Grundlage des Wortlauts auf hebräisch oder griechisch (im AT: Septuaginta); bei BK-Studierenden auf Grundlage des Wortlauts in einer wörtlichen Übersetzung, z.B. der Elberfelder Bibel, im Vergleich mit einer Übersetzung ins Englische (The New English Bible oder New Jerusalem Bible) oder Französische, z.B. der Übersetzung von Louis Segond (AT: „Septuaginta deutsch“ und Erläuterungsband). Entsprechend leitet sich der Aufbau der Studienleistung von den im Proseminar erlernten Methoden in ihrer sinnvollen Reihenfolge ab (weitere In­for­ma­ti­onen zur konkreten Ausgestaltung der Exegese finden Sie für das AT auf den Erläuterungsblättern von Prof. Dr. Thomas Pola in der Moodlearbeitsgruppe „Modulabschluss Modul 4“ und für das NT bei Prof. Dr. Karl-Heinrich Ostmeyer in der Moodlearbeitsgruppe „Ar­beits- und Informationsraum NT“).

Für die Studienleistung im Lehramt für Sonderpädagogische För­de­rung sowie für das Lehramt an Grund­schu­len ist der Ausgangspunkt ein theologisches Problem, das sich aus dem Praxissemester ergeben hat oder über das Sie immer schon nach­den­ken wollten. Das kann ein The­ma aus dem Lehrplan sein (z. B. Wunder oder Schöpfung), aber auch ein Defizit im Lehrplan (z. B. Sünde oder Heiliger Geist), eine ethische Grundentscheidung (z. B. Staat und Kirche) oder eine religionspädagogische Grundfrage (z. B. konfessioneller RU). Die Skizze soll das Problem genauer fassen, indem die hermeneutischen oder systematisch-theologischen Hin­ter­grün­de deutlich ge­macht wer­den. Es geht stets um die Fra­ge, welche Perspektive Sie mit guten Gründen einnehmen wol­len und wie Sie diese Argumentation vertreten kön­nen, möglicherweise im RU, aber auch im Gespräch mit Eltern und Kollegen und Kolleginnen.

Neben der eigenständigen Bearbeitung des Abschnitts und der Zusammenfassung der Beobachtungen mit den exegetischen Methoden ist auch eine Auseinandersetzung mit der wis­sen­schaft­lichen Sekundärliteratur zu führen. Es sollten min­des­tens drei Kommentare, ein exegetisches Wörterbuch und ggf. wei­tere Literatur (Aufsätze, Monographien zum The­ma) herangezogen werden. Stichwortverbindungen kön­nen über bibleworks oder Bibleserver er­mit­telt wer­den.

Der erfolgreiche Abschluss der Studienleistung ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Modulprüfung. Die wis­sen­schaft­liche Exegese liefert zudem ei­nem theologischen Problem bibeltheologische Grund­la­gen, die den Ausgangspunkt sowohl der traditionsgeschichtlichen, hermeneutischen und theologiegeschichtlichen als auch der systematisch-theologischen Entfaltung innerhalb der münd­lichen Prüfung bilden.

Modulprüfung

Für eine Anmeldung zur Prüfung des Moduls theologische Problemorientierung müssen alle Kurse des Moduls im LSF-System als bestanden (teil­ge­nom­men=TE) verbucht sein. Im BOSS-System muss die lehramtsspezifische Studienleistung als bestanden eingetragen sein. Dazu muss eine fristgerechte Anmeldung zu dieser Studienleistung erfolgen.

Nachdem der Dozent / die Dozentin eingetragen hat, dass die Studienleistung bestanden ist, kann die Anmeldung zur Modulprüfung im BOSS im gegebenen Anmeldezeitraum erfolgen.

Das Modul schließt mit einer benoteten münd­lichen Prüfung (45 Min.) ab, in der ein theologisches Grundproblem umfassend erörtert wird. Im Rah­men ds Lehramts für Sonderpädagogische För­de­rung und  des Lehramts an Grund­schu­len muss dieses Problem zudem problemorientiert auf dem Hintergrund von Unterrichtserfahrungen reflektiert wird.

Die Anmeldung erfolgt bei dem Prüfer.

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Die Uni­ver­si­tät hat auf dem Campus Nord einen eigenen Bahnhof. Von der S-Bahn-Station "Dort­mund Uni­ver­si­tät" fahren S-Bahn-Züge im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund einerseits sowie nach Düsseldorf Hbf. (Linie 1) oder Düsseldorf Flughafen (Linie 21) an­de­rer­seits. Damit ist die Uni­ver­si­tät auch von den Städten Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg direkt erreichbar. Während der Vorlesungszeit pendeln zusätzliche S-Bahnen zwischen Dort­mund und Bochum. Sie kön­nen Ihre in­di­vi­du­elle Ver­bin­dung zur Uni­ver­si­tät Dort­mund über die Online-Formulare des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und der Deut­schen Bahn AG erfragen.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.