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Professur für

Neues Testament

Das Fach „Neues Testament“ beschäftigt sich mit der Auslegung der Texte des Neuen Testaments in ihrem Entstehungszusammenhang.

Mittels historisch-kritischer und literaturwissenschaftlicher Methoden wird der ursprünglich griechische Text in seinem historischen und literarischen Kontext interpretiert.

In enger Anbindung an das Fach „Altes Testament“ wird gefragt nach den Anfängen und der Entwicklung des christlichen Glaubens bis in die Gegenwart. Ein Schwerpunkt liegt auf der Theologie der einzelnen Schriften. Wichtig ist dabei die Frage nach den Bedingungen unseres Textverstehens.

Baum in Israel © Pixabay

Die wissenschaftliche Erforschung der einzelnen Bücher des Neuen Testaments vollzieht sich im ständigen Dialog mit den alttestamentlichen Texten als Basis, sowie mit der antiken, insbesondere der frühjüdischen Literatur. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der politischen und sozialen Geschichte der Zeit von etwa 300 v. Chr. – 200 n. Chr. und den kulturellen und geistigen Strömungen jener Epoche.

Das Forschungsinteresse gilt dem Neuen Testament als Ganzem. Forschungsschwerpunkte an der TU-Dortmund liegen auf der Untersuchung des frühjüdischen Betens, den katholischen Briefen, sowie auf dem sozialgeschichtlichen Umfeld das Neuen Testaments.

Der aktuellen Arbeit am Institut entstammen die folgenden Monographien: „Jüdische Gebete aus der Umwelt des Neuen Testament“ (2019); „Fußball – Kunst, Kultur, Religion“ (2020); „Das Ziel vor Augen. Sport und Wettkampf im NT und seiner Umwelt“ (2020); „Die Briefe des Petrus und des Judas“ (2021).  

Das Lehrangebot des Instituts deckt die ganze Breite des Faches ab. Es dient der Vermittlung sowohl von Grundkenntnissen als auch von vertieftem Wissen über einzelne neutestamentliche. Schriften. Wissenschaftliche Methoden der Textauslegung werden kennengelernt und eingeübt. Ein Ziel dabei ist, übergreifende Zusammenhänge in ihrem forschungsgeschichtlichen und hermeneutischen Horizont zu erfassen.

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Die Universität hat auf dem Campus Nord einen eigenen Bahnhof. Von der S-Bahn-Station "Dortmund Universität" fahren S-Bahn-Züge im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund einerseits sowie nach Düsseldorf Hbf. (Linie 1) oder Düsseldorf Flughafen (Linie 21) andererseits. Damit ist die Universität auch von den Städten Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg direkt erreichbar. Während der Vorlesungszeit pendeln zusätzliche S-Bahnen zwischen Dortmund und Bochum. Sie können Ihre individuelle Verbindung zur Universität Dortmund über die Online-Formulare des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und der Deutschen Bahn AG erfragen.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.