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Pro­fes­sur für

Religionspädagogik

Welche Fragen beschäftigen Schü­ler­in­nen und Schüler heute? Was denken religiöse und nichtreligiöse Men­schen über Mensch, Gott, Glauben und Religion? Welche Kom­pe­ten­zen kön­nen sie im Religionsunterricht erwerben?

Die Religionspädagogik befasst sich mit The­o­rie und Praxis religiöser Bildungsprozesse. In Auseinandersetzung mit den Fragen der Gegenwart und im Dialog mit Pädagogik, Psy­cho­lo­gie und So­zio­lo­gie wer­den religiöse Bildungsprozesse er­forscht und Konzeptionen für einen zeitgemäßen Religionsunterricht ent­wi­ckelt.

Schülerinnen und Schüler sitzen in einer Klasse und schreiben in Hefte. Vor ihnen sitzt eine Lehrerin an einem Pult. © Monkey Business2​/​Shotshop.com

An der TU Dort­mund steht in der Religionspädagogik die Fra­ge nach religiösem Ler­nen und religiöser Bildung vor dem Hintergrund einer religiös, kulturell und sozial pluralen Ge­sell­schaft im Vordergrund. Neben interreligiösen Lern- und Dialogprozessen wer­den dabei auch das weltweite kulturell plurale Christentum in den Blick genommen, sowie auch die Fragen konfessionsfreier Schü­ler­in­nen und Schüler. Religionspädagogische Seminare, Work­shops und Vorlesungen zielen darauf, Stu­die­ren­de sprach- und handlungsfähig zu ma­chen, damit sie im Dialog und in Auseinandersetzung mit andern Sinn- und

Wertangeboten religiöse Per­spek­tiven aufzeigen und später an der Schule mit Schü­ler­in­nen und Schülern ins Gespräch kom­men kön­nen.

Hierfür wird die Ent­wick­lung eines forschenden Habitus angeregt, eine Haltung der Neugier und des selbstkritischen Hinterfragens. So kön­nen in Se­mi­na­ren zum Theologisieren mit Kindern und Jugend­lichen die theoretischen Grund­la­gen des Konzeptes erworben, in kleinen Schulprojekten erprobt und an­schlie­ßend im Seminar evaluiert wer­den. Einen Schwerpunkt bildet hierbei auch das Theologisieren mit Kunst.

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Anfahrt & Lageplan

Die Uni­ver­si­tät hat auf dem Campus Nord einen eigenen Bahnhof. Von der S-Bahn-Station "Dort­mund Uni­ver­si­tät" fahren S-Bahn-Züge im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund einerseits sowie nach Düsseldorf Hbf. (Linie 1) oder Düsseldorf Flughafen (Linie 21) an­de­rer­seits. Damit ist die Uni­ver­si­tät auch von den Städten Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg direkt erreichbar. Während der Vorlesungszeit pendeln zusätzliche S-Bahnen zwischen Dort­mund und Bochum. Sie kön­nen Ihre in­di­vi­du­elle Ver­bin­dung zur Uni­ver­si­tät Dort­mund über die Online-Formulare des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und der Deut­schen Bahn AG erfragen.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.