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Privatdozent

PD Dr. Emmanuel L. Rehfeld

Portrait von Emmanuel L. Rehlfeld mit Fluss und Häusern im Hintergrund © Privat

E-Mail: emmanuel.rehfeldtu-dortmundde
Telefon: (+49)231 755-2871
Fax: (+49)231 755-2811

Postadresse
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dort­mund
Deutsch­land

Campus Adresse
Campus Nord
EF50

Sprechzeiten
nach Vereinbarung


Vita

Geboren 1980 in Winterthur

  • Stu­di­um der Evangelischen Theo­lo­gie in Tübingen und Heidelberg (2000–2006)
  • Magister der Theo­lo­gie, Eberhard-Karls-Uni­ver­si­tät Tübingen (2006)
  • Pro­mo­ti­on/Dis­ser­ta­ti­ons­preis, TU Dort­mund (2012)
  • Vertretung der W2-Pro­fes­sur „Evangelische Theo­lo­gie mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik“, TU Dort­mund (2017)
  • Ver­wal­tung der W2-Pro­fes­sur „Biblische Theo­lo­gie und ih­re Didaktik“, Leuphana Uni­ver­si­tät Lüneburg (2017/2018)
  • Wissenschaftlicher Mit­ar­bei­ter, TU Dort­mund (2006–2020)
  • Habilitation, TU Dort­mund (2020)
  • Privatdozent für Neues Testament, TU Dort­mund (2020 -heute)

For­schungs­schwer­punkt

  • Theo­lo­gie des Apostels Paulus
  • Christologie des Neuen Testaments
  • Theologische Anthropologie
  • Relationale Ontologie
  • Biblische Theo­lo­gie
  • Exegese und Dogmatik
  • Islamische Religion

Publikationen

  1. Sündlosigkeit und Existenzstellvertretung. Der Sohn Gottes als Repräsentant der Menschheit nach der Darstellung des Markusevangeliums, 374 S. (Habilitationsschrift TU Dort­mund, Publikation in Vorbereitung)

  2. Relationale Ontologie bei Paulus. Die ontische Wirk­sam­keit der Christusbezogenheit im Denken des Heidenapostels, WUNT II/326, Tübingen 2012, XV + 518 S. DOI: 10.1628/978-3-16-152145-4 (Dissertation TU Dort­mund: summa cum laude, Dis­ser­ta­ti­ons­preis 2012 der Fa­kul­tät Hu­man­wis­sen­schaf­ten und Theo­lo­gie)

  3. Die alte und die neue διαθήκη nach dem Hebräerbrief, 130 S. (Magisterschrift Uni­ver­si­tät Tübingen 2005, zugänglich über die UB Tübingen)

  1. (mit Armin D. Baum und Detlef Häußer) Der jüdische Messias Jesus und sein jüdischer Apostel Paulus, WUNT II/425, Tübingen 2016, VIII + 417 S. DOI: 10.1628/978-3-16-153873-5

  1. Der Leib zwischen Verfall und Verwandlung. Gerontotheologisch-eschatologische Erwägungen im Anschluss an 2. Korinther 4,7–5,10, in: Malte Cramer / Peter Wick (Hg.), Alter(n) in der Bibel. Exegetische Per­spek­tiven auf Altersdiskurse im Alten und Neuen Testament, BWANT, Stuttgart 2021 (im Druck).
  2. Die Krank­heit zum Tode und das Sterben Jesu. Hamartiologisch-thanatologische Erwägungen im Anschluss an Paulus, in: Karl-Heinrich Ostmeyer / Adrian Wypadlo (Hg.), Das Ziel vor Augen. Sport und Wettkampf im Neuen Testament und seiner Umwelt, BWANT 226, Stuttgart 2020, 181–205.
  3. Christus – die Wahrheit (Joh 14,6)? Neutestamentliche Annäherungen an ein umstrittenes The­ma, in: KuD 65 (2019), 95–125. DOI: 10.13109/kedo.2019.65.2.95
  4. Seinskonstitutive Christusbezogenheit. Relational-ontologische Denkstrukturen und „In-Christus-Sein“ bei Paulus, in: Walter Bührer / Raphaela J. Meyer zu Hörste-Bührer (Hg.), Relationale Erkenntnishorizonte zwischen Exegese und Systematischer Theo­lo­gie, MThSt 129, Leipzig 2018, 69–90.
  5. Der Christus Israels zwischen Golgatha und Galiläa. Be­obach­tung­en zum Verhältnis von vorösterlicher Jesusbotschaft und nachösterlichem „Christus-Kerygma“ in der Darstellung der Synoptiker, in: Armin D. Baum / Detlef Häußer / Emmanuel L. Rehfeld (Hg.), Der jüdische Messias Jesus und sein jüdischer Apostel Paulus, WUNT II/425, Tübingen 2016, 107–136. DOI: 10.1628/978-3-16-153873-5
  6. Die „Gottesknechtsgrammatik“ des Ersten Petrusbriefs. Ein Musterfall biblischer Theo­lo­gie, in: ThBeitr 47 (2016), 119–127.
  7. Muhammad als „Ibrâhîm redivivus“. Islamische Per­spek­tiven auf den „Urvater der Monotheisten“, in: GlLern 28 (2013), 68–83.
  8. Hermeneutische und methodische Leitlinien in Calvins Auslegung des Neuen Testaments, in: Michael Basse (Hg.), Calvin und seine Wirkungsgeschichte, DBTRP 8, Berlin 2011, 29–56.
  9. (mit Thomas Pola, Mohammad al-Balawnah, Wolfgang Thiel und Tobias Krause) Two Fragments of Carved Stones from the Tulul adh-Dhahab in the Lower Wadi az-Zarqa, in: Journal of Epigraphy and Rock Drawings 3 (2009, er­schie­nen 2011), 17–24.
  10. „Erbaulichkeit“ als Kennzeichen und Ziel paulinischer Theo­lo­gie, in: ThBeitr 41 (2010), 126–136.
  1. Marion Christina Hauck, DYNAMIS EIS SOTERIAN. Eine Un­ter­su­chung zum semantischen Hintergrund eines neutestamentlichen Syntagmas, WMANT 154, Göttingen 2018, 384 S., in: ThLZ 144 (2019), 764–766.

  2. Christian Stettler, Das Endgericht bei Paulus. Framesemantische und exegetische Studien zur paulinischen Eschatologie und Soteriologie, WUNT 371, Tübingen 2017, XIX + 415 S., in: ThLZ 143 (2018), 770–772.

  3. Wesley Hill, Paul and the Trinity. Persons, Relations, and the Pauline Letters, Grand Rapids/ Cambridge 2015, XIV + 210 S., in: ThLZ 141 (2016), 621f.

  4. Kyle B. Wells, Grace and Agency in Paul and Second Temple Judaism. Interpreting the Trans­for­ma­tion of the Heart, NT.S 157, Leiden u.a. 2015, X + 374 S., in: ThLZ 141 (2016), 201–203.

  5. Chris Tilling, Paul’s Divine Christology, WUNT II/323, Tübingen 2012, XII + 322 S., in: ThLZ 138 (2013), 814–816.

  6. Otfried Hofius, Exegetische Studien, WUNT 223, Tübingen 2008 (= 2011), XI + 365 S., in: ThBeitr 43 (2012), 263f.

  7. Gerhard Büttner / Hanna Roose, Das Johannesevangelium im Religionsunterricht. In­for­ma­ti­onen, An­re­gung­en und Ma­te­ri­alien für die Praxis, Stuttgart 2007, 192 S., in: ThBeitr 42 (2011), 245f.

  8. Gottfried Adam / Rainer Lachmann (Hg.), Kinderbibeln. Ein Lese- und Studienbuch, unter Mitarbeit von Britta Papenhausen, Schriften aus dem Comenius-Institut 1, Wien 2006, 208 S., in: Anton A. Bucher u.a. (Hg.), „Man kann Gott alles erzählen, auch kleine Geheimnisse“. Kinder erfahren und ge­stal­ten Spiritualität, JaBuKi 6, Stuttgart 2007, 203–205.

  1. zu Mt 1,18–25: Jesus, der rettende Gott, in: Zuversicht und Stärke (im Druck).

  2. zu Jer 31,31–34: Gesetz und Evangelium, in: Zuversicht und Stärke 3/2020, 106–114.

  3. zu Röm 5,1–11: Krieg und Frieden, in: Zuversicht und Stärke 2/2020, 53–61.

  4. zu 2Kor 1,18–22: Ohne Wenn und Aber, in: Zuversicht und Stärke 1/2019.2020, 35–43.

  5. zu 1Kor 7,29–31: Auf der Höhe der Zeit, in: Zuversicht und Stärke 6/2018, 18–26.

  6. zu 1Petr 1,8–12: Liebe auf den ersten Blick?, in: Zuversicht und Stärke 4/2018, 34–42.

  7. zu Lk 10,38–42: Die geistliche Not der Kehrwoche, in: Zuversicht und Stärke 2/2017, 36–43.

  8. zu Röm 8,18–25: Hoffen, Harren, Herrlichkeit!, in: Zuversicht und Stärke 6/2016, 70–78.

  9. zu 1Kor 11,23–26: Das Abendmahl: handfester Beweis der opferbereiten Liebe Gottes, in: Zuversicht und Stärke 2/2016, 68–76.

  10. zu Joh 3,1–8(9–15): Christ wer­den „kann“ man nicht!, in: Zuversicht und Stärke 3/2015, 127–135.

  11. zu Mk 8,31–38: Nachfolgen heißt sterben, in: Zuversicht und Stärke 2/2015, 24–32.

  12. zu Lk 4,16–21(22): Aller Anfang ist – allein Gnade!, in: Zuversicht und Stärke 1/2014.2015, 104–112.

  13. zu Hebr 2,10–18: Vollkommenes Leiden, in: Zuversicht und Stärke 3/2014, 25–33.

  14. zu 2Kor 4,3–6: ER-leuchtet!, in: Zuversicht und Stärke 1/2013.2014, 129–137.

  15. zu Joh 17,1–8: Getragen von der Fürbitte Jesu, in: Zuversicht und Stärke 2/2013, 68–76.

  16. zu Jes 11,1–9(10): Der Weihnachtskönig und sein Reich, in: Zuversicht und Stärke 1/2012.2013, 67–75.

  17. zu Gal 5,25f.; 6,1–3.7–10: Grundgesetz der Ge­mein­den Gottes in Christus Jesus, in: Zuversicht und Stärke 5/2012, 57–64.

  18. zu 1Kor 2,12–16: Gottes geheimnisvolles Herz, in: Zuversicht und Stärke 3/2012, 116–123.

  19. zu 1Kor 10,16f.: „Du sollst keine anderen Heilande haben neben mir!“, in: Zuversicht und Stärke 3/2012, 17–24.

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Anfahrt & Lageplan

Die Uni­ver­si­tät hat auf dem Campus Nord einen eigenen Bahnhof. Von der S-Bahn-Station "Dort­mund Uni­ver­si­tät" fahren S-Bahn-Züge im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund einerseits sowie nach Düsseldorf Hbf. (Linie 1) oder Düsseldorf Flughafen (Linie 21) an­de­rer­seits. Damit ist die Uni­ver­si­tät auch von den Städten Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg direkt erreichbar. Während der Vorlesungszeit pendeln zusätzliche S-Bahnen zwischen Dort­mund und Bochum. Sie kön­nen Ihre in­di­vi­du­elle Ver­bin­dung zur Uni­ver­si­tät Dort­mund über die Online-Formulare des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und der Deut­schen Bahn AG erfragen.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.