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Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Religionspädagogik

Stephanie Lerke

Porträt von Stephanie Lerke © privat

E-Mail: stephanie.lerketu-dortmundde
Telefon: (+49)231 755-2538
Fax: (+49)231 755-2811
Webseite: hekuru.de

Postadresse
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund
Deutschland

Campus Adresse
Campus Nord
EF50
Raum 2.316

Sprechzeiten
 per Zoom nach Vereinbarung per Mail


Vita

  • Lehramtsstudium (Gymnasium/ Gesamtschule mit den Fächern: Kunst und ev. Theologie), Universität Paderborn) (2012-2017)
  • Verschiedene Tätigkeiten als Studentische und Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Evangelische Theologie an der Professur für Biblische Theologie, Universität Paderborn (2014-2017)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Evangelische Theologie an der Professur für Historische Theologie mit Schwerpunkt Religionsdidaktik und Kirchengeschichte, Universität Paderborn  (2018)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Evangelische Theologie an der Professur für Biblische Theologie, Universität Paderborn (2017-2018)
  • Lehrbeauftragte am Institut für Katholische Theologie an der Professur für Biblische Theologie (Exegese des Neuen Testaments), Universität Vechta (SoSe 2018/19)
  • Lehrbeauftragte am Institut für Evangelische Theologie an der Professur für Historische Theologie mit Schwerpunkt Religionsdidaktik und Kirchengeschichte, Universität Paderborn (2018 - heute)
  • Promotionsstudium im Fach Evangelische Theologie, Universität Paderborn (2018 - heute)
  • Stipendiatin des Graduiertenstipendiums, Universität Paderborn (2018-2020)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Evangelische Theologie (Religionspädagogik), TU Dortmund (2019 - heute)
  • Mitglied im DFG geförderten Forschungsnetzwerk „Gegenstände religiöser Bildung und Praxis – Funktion und Gebrauch von materiellen Objekten und Artefakten in exemplarischen Räumen“ (von Antje Roggenkamp und Sonja Keller) (2021 - heute)
  • Theologische Gesellschaft für POP-, Kultur- und Religionserforschung (pop.religion) (2021 - heute)
  • Gesellschaft für wissenschaftliche Religionspädagogik (GwR) (2019 - heute)
  • Mitglied bei European Society Women in Theological Research (ESWTR) (2018 - heute)
  • Mitglied der Projektleitung von „Gedenken zu Beginn“ beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund (19.-23. Juni 2019) (2018 - 2019)
  • Mentorin im Peermentoring Programm der Universität Paderborn (2020)
  • Studienkreis Kirche und Israel in Rheinland und in Westfalen (2020 - heute)
  • Mitglied im Zentrum für Komparative Theologie (ZeKK) (2020 - heute)

Dissertationsprojekt

Arbeitstitel: "Das Mahnmal von Josef Glahé – Eine theologisch transdisziplinäre Analyse des Raum-Werk-Gefüges" (betreut von Prof. Dr. Martin Leutzsch (Paderborn) und Prof. Dr. Martin Papenbrock (Karlsruhe))

For­schungs­schwer­punkte

  • Christliche Erinnerungskultur und christlich entlehnte Kunst nach Auschwitz/ Erinnerungslernen mit Kunst
  • Kunst und Religion/ Theologisieren mit den Künsten
  • Interkulturelle und Interreligiöse Bildung
  • Jüdisch-christlicher Dialog und antisemitismuskritische Religionspädagogik
  • (Hoch-)Begabungsförderung im Religionsunterricht

Internationales und besondere Projekte

  • Historical and Practical Theology: Modern Art after Auschwitz – International Perspectives for Using in Religious Education (University Umeå)
  • Religious Education: Multicultural Learning in Time of Globalization? (University Thessaloniki)
  • Coming to stay Visons for a common future (TU Dortmund)
  • International Summer School: Formation of Faith and Trust  (Universität Paderborn)
  • Historical and Practical Theology: The processing of the NS horror as a topic in visual art (University Umeå)
  • Kooperationsseminar der Biblischen Theologie: Einführung in die Methoden der neutestamentlichen Wissenschaft (kath.) und Proseminar Biblische Theologie (ev.) unter besonderer Berücksichtigung der Lehramtsausbildung nach dem Konzept des Ko-Ko-Ru (Universität Vechta und Universität Paderborn)

Publikationen

  1. Konz, B./ Lerke, Stephanie/ Roggenkamp, Antje, Vielgestaltige Christusansichten. Im Theologisieren Unbeachtetes entdecken, im Erscheinen.

  1. Konz, B./ Lerke, S., Bekenntnisse und Parolen: Fußball aus religionspädagogischer Perspektive, in: Block, Alexander/ Ostmeyer, Karl Heinrich (Hrsg.), Fußball – Kunst, Kultur, Religion. Elf akademische Beiträge rund um den Fußball, Münster 2020, Lit, 169-189.
  2. Lerke, S. (2020). Intercultural Learning in Summer Schools in Higher Education – A case study on the International Summer School of the Department of Protestant Theology at Paderborn University, in: die hochschullehre 6 (2020), Bielefeld: wbv, 221-241.
  1. Lerke, Stephanie/ Pinsch, Jan Christian (2020): „Dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke...“, in: BloKK,  https://blogs.uni-paderborn.de/zekkblog/2020/10/30/dass-man-ihre-synagoge-oder-schule-mit-feuer-anstecke/
  2. Lerke, S./ Wolf, J. (2020), Gehört Antisemitismuskritik zu Inklusion?, in: inrev-Blog, https://inrev.de/2020/10/19/gehoert-antisemitismuskritik-zu-inklusion/ .
  3. Lerke, S./ Pinsch, J. (2020), (Mehr als nur) ein Gedankenexperiment in Corona-Zeiten: Was darf, was muss gesagt werden?, in: BloKK,  https://blogs.uni-paderborn.de/zekkblog/2020/05/22/mehr-als-nur-ein-gedankenexperiment-in-corona-zeiten-was-darf-was-muss-gesagt-werden/ .
  4. Lerke, S. (2021): Podcast. Zwischen Erinnern und Vergessen. Das Wewelsburger Mahnmal von Josef Glahé, in: Dortmunder DENKwerkstatt Kunstwissenschaft, Staffel 2 „Spot on Mnemosyne“, Folge 12,  https://www.youtube.com/watch?v=FHrEDyP8YLA&feature=youtu.be .
  5. Lerke, S./ Pinsch J. C.  (2021): „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben“ (Joh 20,24-29) – „Unglaube“, Zweifel und Gottes bedingungslose Liebe, Podcast, in: Interdisziplinäre Paderborner Unterhaltungen zur Theologie (inpuzt): Westfälische BibelBlicke auf einen Bibeltext des 3. Ökumenischen Kirchentags (13.-16.05.21), Folge 9,  https://www.youtube.com/watch?v=NMBrZD3LylY .

  6. Lerke, S./ Pinsch J. C. (2021): Umkämpfter Sehnsuchtsort Jerusalem: „Bethaus für alle Völker“?, in: BloKK,  https://blogs.uni-paderborn.de/zekkblog/2021/03/19/umkaempfter-sehnsuchtsort-jerusalem-bethaus-fuer-alle-voelker/ .

  1. Lerke, S./Pinsch, J. C.: Rezension zu Oliver Arnold, „Entjudung“ von Theologie und Kirche. Das Eisenacher „Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben 1939-1945, Bd. 6. Christentum und Zeitgeschichte, Leipzig 2020, in: Paderborner Historische Mitteilungen, im Erscheinen.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Die Universität hat auf dem Campus Nord einen eigenen Bahnhof. Von der S-Bahn-Station "Dortmund Universität" fahren S-Bahn-Züge im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund einerseits sowie nach Düsseldorf Hbf. (Linie 1) oder Düsseldorf Flughafen (Linie 21) andererseits. Damit ist die Universität auch von den Städten Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg direkt erreichbar. Während der Vorlesungszeit pendeln zusätzliche S-Bahnen zwischen Dortmund und Bochum. Sie können Ihre individuelle Verbindung zur Universität Dortmund über die Online-Formulare des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und der Deutschen Bahn AG erfragen.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.