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Professur für Altes Testament

Univ.-Prof. Dr. theol. Thomas Pola

Porträt von Thomas Pola © privat

E-Mail: poladraolcom
Telefon: (+49)231 755-2867
Fax: (+49)231 755-2811
Webseite: thomaspola.wordpress.com

Aktuelle Position
Sicherheitsbeauftragter

Postadresse
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund
Deutschland

Campus Adresse
Campus Nord
EF50
Raum 2.409


Vita

Geboren 1956 in Göttingen, Niedersachsen.

  • Abitur in Königstein, Taunus (1975)  
  • Sprachenstudium am Sprachenkolleg der Ev. Landeskirche in Württemberg (1975-1976)
  • Studium der Ev. Theologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (1976-1982)
  • Vikariat in den Gemeinden Baltmannsweiler und Hohengehren mit abschließender Ordination (1982-1984)
  • Assistent bei Prof. Dr. Hartmut Gese in Tübingen (1984-1995)
  • Stipendiat: Lehrkurs für Archäologie und Realienkunde des Heiligen Landes (1986)
  • Mitwirkung an Ausgrabungen in Umm Qeiz, Jordanien (1989)
  • Promotion. Thema der Dissertation: Der Umfang der ursprünglichen Priesterschrift. Beobachtungen zur Literarkritik und Traditionsgeschichte von Pg (1993)
  • Habilitationsstipendium (1995-2000)
  • Topographisches Projekt im Bereich Altsyriens zu Jdc 13-16 (1996)
  • Ständiger Pfarrer in den Gemeinden Döffingen und Dätzingen, Württemberg (2000-2001)
  • Habilitation in Tübingen. Thema der Druckfassung der Habilitationsschrift: Das Priestertum bei Sacharja. Historische und traditionsgeschichtliche Untersuchungen zur frühnachexilischen Herrschererwartung (2001)
  • Lehrvertretung im Fach Altes Testament an der TU Dortmund (2001-2002)
  • Ernennung zum Universitätsprofessor für Ev. Theo­lo­gie mit dem Schwerpunkt Alten Testaments an der TU Dortmund (April, 2002)   
  • Mitarbeit am Projekt „Septuaginta Deutsch“ der Deutschen Bibelgesellschaft. Betreuung der Bücher Haggai und Sacharja; Mitbetreuung: Deuteronomium (2002)
  • Beginn des Drittmittelprojekts „Tulul adh-Dhahab: Ein befestigter Zentralort der Eisenzeit und des Hellenismus im unteren Wadi az-Zarqa (Jordanien)“, zusammen mit Dr. Mohammad Kharabshah (Department of Antiquities of Jordan, Amman); von 2006-2009 mit der Universität Basel (2005)           
  • Mitglied des wiss. Beirats der CVJM-Hochschule, Kassel (2010-2017)
  • Teilnahme mit Prof. Frevel (RUB) und Prof. Schart (UDE) am durch Mercur/Mercator finanzierten Drittmittelprojekt „Traditions- und Redaktionsprozesse im Buch Numeri und ihr Zusammenhang mit der Entstehung des Pentateuchs“ (2011-2013)
  • Elfte Kampagne des Drittmittelprojekts „Tulul adh-Dhahab (September, 2017)
  • Mitherausgeber der Theologischen Beiträge

For­schungs­schwer­punkte

  • Archäologie des unteren Jabboktals, Jordanien
  • Die antiochenische Krise in Jerusalem (167–164 v. Chr.)
  • Septuaginta
  • Theologie der Schriften der Exilszeit und der Apokalyptik

Forschungsprojekte

Neben der Fertigstellung eines  Arbeitsbuches zur Theologie des Alten Testaments, arbeitet Prof. Dr. Pola an einer zweisprachige Ausgabe der Priesterschrift mit Kommentar. Darüber hinaus ist eine Monographie zum hebräische Jeremiabuch mit philologischem Kommentar in Entstehung. Ein Bericht über die Ausgrabungen auf den Tulul adh-Dhahab im Wadi az-Zarqā (Jordanien) seit 2005 ist in Zusammenarbeit mit W. Held, H. Kröger, W. Best u.a. in Bearbeitung.

 

Publikationen

  1. Die ursprüngliche Priesterschrift. Beobachtungen zur Literarkritik und Traditionsgeschichte von Pg: (WMANT 70), Neukirchen 1995
  2. Psalter-Synopse. Hebräisch – Griechisch – Deutsch: Ed. W. Groß und B. Janowski unter Mitarbeit von Th. Pola, Stuttgart 2000
  3. Das Priestertum bei Sacharja. Historische und traditionsgeschichtliche Untersuchungen zur frühnachexilischen Herrschererwartung: (FAT 35), Tübingen 2003
  4. Gott fürchten und lieben. Studien zur Gotteserfahrung im Alten Testament: (BThSt 59), Neukirchen 2. Aufl. 2007 (1. Aufl. 2007)
  1. Theologische Beiträge (Mitglied des Beirates)
  2. Homiletisch-Liturgisches Korrespondenzblatt (Mitherausgeber)
  3. Dortmunder Beiträge zu Theologie und Religionspädagogik (zus.mit Gerhard Büttner, ab 2010 mit Michael Basse)
  4. Die Bibel und ihre vielfältige Rezeption. Vorträge zu Ehren von Detlev Dormeyer: (Dortmunder Beiträge zu Theologie und Religionspädagogik 4), Münster 2010 (zus. mit Bert Roebben)
  1. Der Umfang der ursprünglichen Priesterschrift. Beobachtungen zur Literarkritik und Traditionsgeschichte von Pg: Inauguraldiss. Evangelisch-theologische Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen 1992, 428 S.: ThLZ 118 (1993) 560f
  2. Die Gethsemane-Perikope Markus 14,32-42 im Lichte des Mischnatraktates Joma (mYom I 4.6f): ThBeitr 25 (1994) 37-44
  3. Die Struktur von Proverbia 16,1-15: BN 80 (1995) 47-72
  4. Micha 3. Eine exegetische Besinnung zur ökumenischen Bibelwoche 1995/96: ThBeitr 26 (1995) 285-291
  5. Hoffnung im Alten Testament: Porta 58 (1996) 31-39
  6. Theodizee im Alten und Neuen Testament. Unter besonderer Berücksichtigung von Psalm 73: Homosexualität und Seelsorge. Versuch einer Standortbestimmung: Ed. M. Dieterich (Hochschulschriften aus dem Institut für Psychologie und Seelsorge der Theologischen Hochschule Friedensau 2), 1996 (Nachdruck Wuppertal – Zürich 1997), 125-202
  7. Micha 6,7a: BN 86 (1997) 57-59
  8. Zion – der Berg inmitten der Hügel: Mitarbeiterhilfe der Christlichen Vereine junger Menschen 52 (1997) 2-4
  9. Hoffen und Hoffnung im Alten Testament: ThBeitr 28 (1997) 211-228
  10. Ekstase im Alten Testament: Ekstase, Trance und die Gaben des Geistes. Psychologische und theologische Beiträge zum Gespräch mit der charismatischen Bewegung, ed. H. Hemminger (Hochschulschriften aus dem Institut für Psychologie und Seelsorgeder Theologischen Hochschule Friedensau 5), 1998, 117-207
  11. Heiligkeit im Alten Testament. Ethische Relevanz und Wendepunkte der Traditionsgeschichte: Heiligkeit und Herrschaft. Intertextuelle Studien zu Heiligkeitsvorstellungen und zu Psalm 110, ed. D.Sänger (BThSt 55), Neukirchen 2003, 27-43
  12. Was bleibt von der älteren Geschichte Israels? Methodische und sachliche Bemerkungen zu neueren minimalistischen Positionen: ThBeitr 34 (2003) 238-255
  13. Ps 143 – der siebte Bußpsalm: ThBeitr 34 (2003) 34-40
  14. Otto Michel und das Alte Testament: „Ich bin ein Hebräer“ – Gedenken an Otto Michel (1903-1993), ed. H.Lindner, Gießen – Basel 2003, 192-221
  15. Form and Meaning in Zechariah 3: Yahwism After the Exile. Perspectives on Israelite Religion in the Persian Era. Papers read at the first meeting of the European Association for Biblical Studies, Utrecht 6-9 August 2000, ed. R.Albertz u. B.Becking (Studies in Theology and Religion 5),Assen 2003, 156-167
  16. Die sanft fließenden Wasser des Siloah. Realienkundliche, religionsgeschichtliche und traditionsgeschichtliche Beobachtungen zu Jes 8,5-8: FolOr 40 (2004) 193-213
  17. Der ganze Film statt ein paar Videoclips im Religionsunterricht – aber wie? Zum Verhältnis von heilsgeschichtlicher Sicht und biblischer Theologie: Die Praxis der Evangelischen Unterweisung. Neue Zugänge zu einem „alten“ Konzept, ed. G.Büttner in Zusammenarbeit mit J.Thierfelder und G.Wied (AHRp 3), Jena 2004, 51-68
  18. Was ist „Leben“ im Alten Testament? ZAW 116 (2004) 251f
  19. » Mose spürt, dass Gott da ist, wenn er die Schuhe nicht anhat «. Ex 3,1-15 – exegetische und kindertheologische Aspekte: » Man hat immer ein Stück Gott in sich «. Mit Kindern biblische Geschichten deuten: Teil 1, Altes Testament (Jahrbuch für Kindertheologie, Sonderband). Ed. G.Büttner u. M.Schreiner, Stuttgart 2004, 109-122
  20. Welteinheitsideologie: Intoleranter Polytheismus bei den Neuassyrern: ThBeitr 36 (2005) 133-151
  21. Zu: Harry Potter und die Apokalyptik: Faszination Harry Potter: Was steckt dahinter? Ed. D.Dormeyer u. F.Munzel (Wissenschaft aktuell 5), Münster 2005, 95-102 (zusammen mit Monika Riwar)
  22. Zwangsarbeit unter Salomo? Arbeit in der Antike, in Judentum und Christentum. Ed. D.Dormeyer, F.Siegert u. J.C. de Vos (Münsteraner Judaistische Studien 20), Münster 2006, 27-38
  23. Die Versuchungsgeschichte bei Markus (Mk 1,12f) und die alttestamentliche „Fundtradition“: ThBeitr 37 (2006) 313-325
  24. Der religionsgeschichtliche Hintergrund des Tamidopfers des Hohenpriesters in Lev 6,12-16: Logos – Logik – Lyrik. Engagierte exegetische Studien zum biblischen Reden Gottes. Festschrift für Klaus Haacker. ed. V.Lehnert u. U.Rüsen-Weinhold (AzB 27), Leipzig 2007, 87-94
  25. „Måske kann Moses mærke, at Gud er der, når han tager skoene af” (2.Mos 3,1-15): „Hej far, ta‘ og helbred manden“ børn som bibelfortolkere, ed. Gertrud Yde Iversen, Fredriksberg 2007, 85-93
  26. Die Religionen aus der Sicht des Alten Testaments. Eine Skizze: Zwischen Nachbarschaft und Abgrenzung. Fremde Religionen in der Bibel. Ein Symposion zu Ehren von Hans Grewel, ed. G. Büttner (Dortmunder Beiträge zu Theologie und Religionspädagogik 1), Münster 2007, 13-23
  27. Von Juda zu Judas. Das theologische Proprium von Sach 14,12-21 LXX: Die Septuaginta – Texte, Kontexte, Lebenswelten. Internationale Fachtagung, veranstaltet von Septuaginta Deutsch (LXX.D), Wuppertal 20.-23. Juli 2006, ed. M.Karrer et al. (WUNT 219), Tübingen 2008, 572-580
  28. The Greek Text of Zechariah: A Document From Maccabean Jerusalem? Tradition in Transition. Haggai and Zechariah 1-8 in the Trajectory of Hebrew Theology, ed. M.J. Boda u. M.H. Floyd (The Library of Hebrew Bible/Old Testament Studies 475), New York – London 2008, 291-300
  29. Eine priesterschriftliche Auffassung der Lebensalter (Lev 27,1-8): Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst? (Psalm 8,5). Aspekte einer theologischen Anthropologie. Festschrift für Bernd Janowski zum 65. Geburtstag, ed. M. Bauks et al., Neukirchen 2008, 389-408
  30. Jojachin, König von Juda. Aspekte einer Herrschergestalt: Jesus als Bote des Heils. Heilsverkündigung und Heilserfahrung in frühchristlicher Zeit. Detlev Dormeyer zum 65. Geburtstag, ed. L.Hauser et al. (SBB 60), Stuttgart 2008, 12-18
  31. „… Dies ist mein Name zum Verbergen.“ Arkanum und Amnesie im Alten Testament: Theologische Beiträge 39 ( 2008 ) 346-362
  32. Die Schöpfung auf den ersten Seiten der Bibel (Gen 1,1-2,25) – Bericht oder Darstellung? Theologische Beiträge 40 (2009) 167-174
  33. Gottes leise Stimme. Elia in der Wüste (und am Horeb). 1. Könige 19,1-8 (9-18): Wir werden aber alle verwandelt werden (1. Kor 15,51b). Brevier fürs Revier. Mit der Bibel durch RUHR.2010, ed. G.Mawick u. H.Schroeder-Wittke, Kamen 2009, 66-71
  34. Von den Engeln für die Völker zum metallenen Koloß. Wahrnehmung und Beurteilung der Religionen im Alten Testament: Glaube und Lernen 24 (2009) 118-128
  35. Sach 9,9-17LXX – Indiz für die Entstehung des griechischen Dodekaprophetons im makkabäischen Jerusalem? La Septante en Allemagne et en France. Textes de la Septante à traduction double ou à traduction très littérale. Septuaginta Deutsch und Bible de l’Alexandrie. Texte der Septuaginta in Doppelüberlieferung oder in wörtlicher Übersetzung, ed. W.Kraus u. O. Munnich (OBO 238), Fribourg – Göttingen 2009, 238-251
  36. Wirkungen der vorexilischen Schriftprophetie auf das Werk des Jahwisten im Pentateuch: Die Bibel und ihre vielfältige Rezeption. Vorträge zu Ehren von Detlev Dormeyer, ed. Th. Pola u. B. Roebben (Dortmunder Beiträge zu Theologie und Religionspädagogik 4), Münster 2010, 5-19
  37. Von den Engeln für die Völker zum metallenen Koloß. Wahrnehmung und Beurteilung der Religionen im Alten Testament: Glaube und Lernen 24 (2009) 118-128
  38. Die Schöpfung auf den ersten Seiten der Bibel (Gen 1,1-2,25) – Bericht oder Darstellung? Theologische Beiträge 40 (2009) 167-174
  39. Was bleibt von der älteren Geschichte Israels? Eine methodische und sachliche Skizze zum Stellenwert der Archäologie: Homiletisch-liturgisches Korrespondenzblatt, NF 27 (2010) Nr. 103, 563-583
  40. Calvin als Exeget des Alten Testaments – eine Skizze: Calvin und seine Wirkungsgeschichte, ed. M. Basse (Dortmunder Beiträge zu Theologie und Religionspädagogik 8), Münster 2011, 5-27
  41. Vom Kleinkind bis zu den „Ältesten“: Zu den Lebensaltern im Alten Testament: Theologische Beiträge 42 (2011) 127-142
  42. Der inthronisierte Auferstandene und seine Thronrede an die elf Jünger. Traditionsgeschichtliches, Homiletisches und Katechetisches zu Matthäus 28,16-20: Theologische Beiträge 44 (2013) 58-67
  43. Back to the Future: The Twofold Priestly Concept of History: Torah and the Book of Numbers, ed. Chr. Frevel, Th. Pola und A. Schart (FAT II/62), Tübingen 2013, 39-65
  44. „Wer nicht auswendig lernt, ist des Todes schuldig“ (mAv 1,13). Der bleibende Vorrang des mündlichen vor dem schriftlichen Wort – Indizien aus dem Alten Testament: Theologische Beiträge 45 (2014) 16-31
  45. „Gott will im Dunkel wohnen und hat es doch erhellt.“ Form und Inhalt von Gen 32,23-33: Theologische Beiträge 45 (2014) 187-205
  46. Zurück in die Zukunft. Altes und Neues zum priesterschriftlichen „roten Faden“ des Pentateuch: Theologische Beiträge 46 (2015) 139-146
  47. Gewalt und ihr Ende in der biblischen Apokalyptik, in: Fundamentalismus als religionspädagogische Herausforderung, ed. W. Eppler, Göttingen 2015, 47-69
  48. „Und bei einem Manne sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: Ein Greuel ist es.“ Der literarische und sozialgeschichtliche Zusammenhang von Lev 18,22 und 20,13: Theologische Beiträge 46 (2015) 218-230
  49. „Am Anfang: Das Ziel! Zum Hauptstrom der Gender–Theorie im Lichte von Gen 1,27.28a (P)“: Theologische Beiträge 51/2 (2020) 92-104
  1. Deuteronomion: Septuaginta Deutsch. Das griechische Alte Testament in deutscher Übersetzung, Stutttgart 2009, 175-215 (Gesamtredaktion und Übersetzung von 16,21-19,17)
  2. Haggai: Septuaginta Deutsch. Das griechische Alte Testament in deutscher Übersetzung, Stuttgart 2009, 1211-1213
  3. Zacharias (Sacharja): Septuaginta Deutsch. Das griechische Alte Testament in deutscher Übersetzung, Stuttgart 2009, 1214-1225
  4. Aggaios – Haggai: Septuaginta Deutsch. Erläuterungen und Kommentare zum griechischen Alten Testament. Band II: Psalmen bis Daniel, Stuttgart 2011, 2440-2445
  5. Zacharias – Sacharja: Septuaginta Deutsch. Erläuterungen und Kommentare zum griechischen Alten Testament. Band II: Psalmen bis Daniel, Stuttgart 2011, 2446-2474
  6. (Erläuterungen zu Dtn 17-20): Septuaginta Deutsch. Erläuterungen und Kommentare zum griechischen Alten Testament. Band II: Psalmen bis Daniel, Stuttgart 2011, 570-576
  7. 5.1.10 Aggaios / Haggai: Handbuch zur Septuaginta (LXX.H) 1: Einleitung in die Septuaginta, ed. S. Kreuzer, Gütersloh 2016, 530-536
  8. 6.1.11 Zacharias / Sacharja: Handbuch zur Septuaginta (LXX.H) 1: Einleitung in die Septuaginta, ed. S. Kreuzer, Gütersloh 2016, 537-551
  1. Tulul Abu adh-Dhahab West: Munjazat 6 (2005), 16 
  2. Tulul Abu ad-Dahab (formerly Tulul adh-Dhahab) in the lower Wadi az-Zarqa: Munjazat 7 (2006), 44
  3. Tulul adh-Dhahab (West): Munjazat 8 (2007), 45
  4. Two Fragments of Carved Stones from the Tulul adh-Dhahab in the Lower Wadi az-Zarqa: Journal of Epigraphy and Rock Drawings 3 (2009, erschienen 2011) 17-24 [zusammen mit Mohammad al-Balawnah, Wolfgang Thiel, E. Rehfeld und T. Krause]
  5. Ritzzeichnungen. Werfen archäologische Funde aus dem Ostjordanland Licht auf Ez 8,10 und 1Kön 6,29-36? Theologische Beiträge 41 (2010) 97-113
  6. Art. Pnuël/Pniël: Wissenschaftliches Bibel-Lexikon, Aug 2012 (wibilex.de)
  7. A Preliminary Report of the Tulul adh-Dhahab (Wadi az-Zarqa) Survey and Excavation Seasons 2005 – 2011: ADAJ 57 (2013 [2016]) 81-96 (zus. mit Hannelore Kröger et al.)
  8. Tulul adh-Dhahab. Eine eisenzeitliche und hellenistische Residenz in Jordanien. Vorbereicht über die Forschungen 2005 bis 2015: Marburger Winckelmann-Programm 2015-2016, Marburg 2016, 77-145 (zus. mit Hannelore Kröger, Winfried Held et al.)
  1. 3. Sonntag nach Trinitatis, 5. Juli 1987: Lukas 15,1-3.11-32: Homiletisch-liturgisches Korrespondenzblatt, NF 4 (1986/87) Nr. 15, 353-357
  2. 10. Sonntag nach Trinitatis – 15.8.2004: Römer 9,1-13: Homiletisch-liturgisches Korrespondenzblatt, NF 21 (2003/04) Nr. 78, 88-90
  3. „Wir wollen mit euch gehen“. Sacharja 8,23: Mitarbeiterhilfe der Christlichen Vereine Junger Menschen 51/6 (1996) 4-7
  4. „Dein Wille geschehe.“ – 31.12.1998. Altjahresabend – Jesaja 30,(8-14). 15-17: Zuversicht und Stärke, 3. Reihe, Heft 1, Dezember/Januar 1998/99, 69-78
  5. Auf der Suche nach dem Gottesberg. Der Sinai – wo könnte er liegen? Bibelreport 32 (1999), 2. Quartal, Juni 1999, 8f
  6. „Preist Gott mit eurem Leib!“ Wie die Bibel unseren Körper beurteilt: Mitarbeiterhilfe 57/3 (2002) 11-15
  7. Der rätselhafte Schluss. Gehört der zweite Schluss des Markus-Evangeliums (Markus 16,9-20) in die Kirchengeschichte oder zur Bibel? Mitarbeiterhilfe der Christlichen Vereine junger Menschen 60 (2005), Heft 4, 30-33
  8. 10. Sonntag post trinitatem – Gedenktag der Zerstörung Jerusalems – 12. August 2007 – Johannes 4,19-26: Homiletisch-liturgisches Korrespondenzblatt, NF 24 (2007) Nr. 90, 402f
  9. Manna und Wachteln. Exegetische und homiletische Bemerkungen zu Exodus 16,2f.11-18 (Siebter Sonntag nach Trinitatis): ThBeitr 39 ( 2008 ) 144f
  10. Karmel – Entscheidung auf Leben und Tod. 1.Könige 18 – Von Gott ausgehende Gewalt im Alten Testament – wie gehen wir damit um? Mitarbeiterhilfe der Christlichen Vereine junger Menschen 63 ( 2008 ), Heft 2, 16-20
  11. Altjahresabend – 31. Dezember 2009: Römer 8,31-39: Homiletisch-liturgisches Korrespondenzblatt, NF 27 (2009/10) Nr. 100, 101-106
  12. Gott lädt uns ein, mit ihm zu gehen: Die Erzählungen im Alten Testament: Mitarbeiterhilfe der Christlichen Vereine junger Menschen 64 (2009), Heft 5, 16-21
  13. Hengstenberg, Ernst Wilhelm (*20.10.1802 in Fröndenberg, † 28.5.1869 in Berlin): Protestantische Profile im Ruhrgebiet. 500 Lebensbilder aus 5 Jahrhunderten, ed. M. Basse et al., Kamen 2009, 209f
  14. Aufruf zum Lob unseres Schöpfers. Jubilate – 1.Mose 1,1-4a. 26-31; 2,1-4a: Zuversicht und Stärke 5. Reihe, Heft 3 (April – Mai 2013) 37-49
  15. „Lobsinget dem Herrn, denn er hat sich herrlich bewiesen!“. Kantate – Jesaja 12,1-6: Zuversicht und Stärke 5. Reihe, Heft 3 (April – Mai 2013) 53-63
  16. Augen auf und durch! Auslegungen, Bibelarbeiten und Anregungen zum Sacharjabuch: (Texte zur Bibel 31), Neukirchen 2015 (zus. mit Kerstin Offermann)
  17. Bekenntnis des Gottesknechtes zwischen Auftrag, Anfeindung und Gottes erneuter Zusage: Zuversicht und Stärke, April – Mai 2019, 1. Reihe, Heft 3, 17-31
  1. Urchristlicher Osterglaube. Bibliographie 1972 – 1980: ANRW II/25.1, 1982, 873- 890
  2. Register zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft, Bände 51 (1933) – 75 (1963): Berlin 2003
  3. Bibliographie der Schriften Otto Michels. Unter Mitarbeit von Clemens Hägele und Jan Krekeler: „Ich bin ein Hebräer“ – Gedenken an Otto Michel (1903-1993), ed. H.Lindner, Gießen – Basel 2003, 417-444 (zusammen mit Rainer Riesner)
  1. Hempelmann, H., Kommunikator und Brückenbauer. Für Thomas Pola zum 60. Geburtstag: Theologische Beiträge 47, Heft 2/3 (2016) 65-67
  2. Riesner, R., Biblische Philologie und Theologie. Der Beitrag von Thomas Pola als Forscher und Lehrer: Theologische Beiträge 47, Heft 2/3 (2016) 68f
  3. Dormeyer, D., Die Ausgrabung auf den Tulul adh Dhahab. Hat Thomas Pola das vorexilische Pnuel (Gen 32,23-33; 1Kön 12,25) und die Amathoûs-Ruine der Jesuszeit (Jos. Bell I 86f) gefunden? Theologische Beiträge 47, Heft 2/3 (2016) 70-80

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Die Universität hat auf dem Campus Nord einen eigenen Bahnhof. Von der S-Bahn-Station "Dortmund Universität" fahren S-Bahn-Züge im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund einerseits sowie nach Düsseldorf Hbf. (Linie 1) oder Düsseldorf Flughafen (Linie 21) andererseits. Damit ist die Universität auch von den Städten Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg direkt erreichbar. Während der Vorlesungszeit pendeln zusätzliche S-Bahnen zwischen Dortmund und Bochum. Sie können Ihre individuelle Verbindung zur Universität Dortmund über die Online-Formulare des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und der Deutschen Bahn AG erfragen.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.