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Pro­fes­sur für Religionspädagogik

Univ.-Prof. Dr. theol. Britta Konz

Portät von Prof. Dr. Britta Konz © privat

E-Mail: britta.konztu-dortmundde
Telefon: (+49)231 755-7448
Fax: (+49)231 755-2811
Webseite: www.brittakonz.de

Aktuelle Position
Stellvertretende Institutsdirektorin

Postadresse
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dort­mund
Deutsch­land

Campus Adresse
Campus Nord
EF50
Raum 2.413


Vita

Geboren 1972 in Frankfurt/ Main

Verheiratet, drei Kinder

  • Stu­di­um der Germanistik und Romanistik in Frankfurt/ Main (1991)
  • Stu­di­um der ev. Theo­lo­gie in Frankfurt/ Main und Heidelberg (1992-1999)
  • Diplom ev. Theo­lo­gie an der Ruprecht Karls Uni­ver­si­tät Heidelberg (1999)
  • Stu­di­um Bachelor und Master of Education mit den Fächern Religion und Kunst in Oldenburg (2009-2015)
  • Master of Education (2015)
  • Pro­mo­ti­on im Fach Kirchengeschichte an der Ruprecht-Karls-Uni­ver­si­tät Heidelberg bei Prof Dr. Jörg Thierfelder (2004)
  • Habilitation im Fach Religionspädagogik an der Uni­ver­si­tät Kassel bei Prof. Dr. Petra Freudenberger-Lötz (2015)
  • Wissen­schaft­liche Mitarbeiterin der Carl von Ossietzky Uni­ver­si­tät Oldenburg in der Kirchengeschichte und Religionspädagogik (2001-2016)
  • Wissen­schaft­liche Mitarbeiterin der Carl von Ossietzky Uni­ver­si­tät Oldenburg für Religionspädagogik und Inklusion/Interreligiöses Ler­nen (2016- 2017)
  • Vertretung der Pro­fes­sur für Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theo­lo­gie und Religionspädagogik der Carl von Ossietzky Uni­ver­si­tät Oldenburg (Oktober, 2011 - März, 2013 und Oktober, 2015 - März, 2016)
  • Ernennung zur Privatdozentin der Uni­ver­si­tät Kassel (2017)
  • Professorin für Evangelische Theo­lo­gie mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik an der TU Dort­mund (Oktober, 2017 - heute)
  • Forschungsaufenthalt in New York, USA, am Leo Baeck In­sti­tute und der Public Library – Judaica (2000)
  • Teilnahme am Projekt „Religion and modernity“ des Max-Planck-Institutes für Geschichte mit Tagungen in Göttingen und der Uni­ver­sity of Chicago (2000)
  • Lehrauftrag an der Uni­ver­si­tät Luzern (WiSe 2008/2009)
  • Stipendiatin des Evangelischen Studienwerkes Villigst (1993 – 1999)
  • ESG-Sti­pen­dium für Hochschulpolitik (1999)
  • Stipendiatin der DFG, interdisziplinäres Gra­du­ier­ten­kolleg der Johann Wolfgang Goethe Uni­ver­si­tät Frankfurt/ Main und der Uni­ver­si­tät Kassel (1999 – 2001)
  • Aus­zeich­nung der Dissertation mit dem „Leonore-Siegele-Wenschkewitz-Preis“ des Vereins zur För­de­rung feministischer Theo­lo­gie in For­schung und Lehre e.V. (2005)
  • Aus­zeich­nung der Dissertation mit dem ,„Hanna-Jursch-Preis“ der Evangelischen Kirche Deutsch­lands (EKD) zur För­de­rung herausragender wissenschaftlich-theo­lo­gi­scher Arbeiten aus der Perspektive von Frauen (2005)
  • Stellvertretende Institutsdirektorin (seit 2018)
  • Mitglied im Fakultätsrat der Fak 14 TU Dort­mund (seit 2020)
  • Mitglied der Ge­sell­schaft für Wissen­schaft­liche Religionspädagogik (GWR) (seit 2008)
  • Mitglied im Netz­werk antisemitismus- und rassismuskritische Religionspädagogik und Theo­lo­gie (narrt) (seit 2017)
  • Mitglied im Studienbeirat der TU Dort­mund (seit 2018)
  • Mitglied der Qualitätsverbesserungskommission der TU Dort­mund (seit 2018)
  • Mitglied im Deut­schen Hochschulverband (seit 2018)
  • Berufungsbeauftrage des Rektorats in der Berufungskommission Systemsoftware (WiSe 2018/2019 - SoSe 2018)
  • Vertreterin der Ev. Theo­lo­gie Dort­mund bei der KIET (Konferenz der In­sti­tute für Evangelische Theo­lo­gie) (2018 - heute)

For­schungs­schwer­punkte

  • Kunst und Religion/ Heterogenitätssensible Lern­pro­zes­se mit Kunst
  • Kirchengeschichtsdidaktik und anamnetisches Ler­nen
  • Inter­kulturelle, Interreligiöse und Intrareligiöse Bildung
  • Migrationssensible Religionspädagogik
  • Jüdisch-christlicher Dialog und Antisemitismuskritische Religionspädagogik
  • Religionspädagogische Mediendidaktik

For­schungs­pro­jekte

Die empirische Un­ter­su­chung zum adaptiven Ler­nen wird ge­mein­sam mit Prof. Dr. Claudia Gärtner durch­ge­führt.

Weitergehende In­for­ma­ti­onen finden Sie auf www.hekuru.de.

Im November 2018 fand ein Work­shop mit der in­ter­na­tio­nal bekannten Friedensaktivistin und Illustratorin Dr. Gal Harmat aus Israel/Palästina statt, bei dem Stu­die­ren­de und Schüler/innen ge­mein­sam Schul- und Kinderbücher zum The­ma Gerechtigkeitsvorstellungen gestalteten.

Vor genau 70 Jahren wurden die Menschenrechte deklariert. Dies ist der Anlass für diesen Work­shop, sich intensiver mit den Menschenrechten zu befassen. Weltweit waren und sind derzeit viele Men­schen auf der Flucht oder migrieren in Länder, in denen sie sich eine andere Zukunft erhoffen. Dies wol­len wir zum Anlass nehmen, Kinder- und Jugendbücher in den Blick zu nehmen, die Fragen von Gerechtigkeit und ei­nem friedlichen Zusammenleben in einer kulturell und religiös pluralen Ge­sell­schaft thematisieren.

Weitergehende In­for­ma­ti­onen finden Sie auf www.interkultur.ruhr und brittakonz.de

Work­shop und Aus­stel­lung fand in Zu­sam­men­arbeit mit den Fotokünstlern Hasan und Husain Essop aus Kapstadt/Südafrika statt. In ei­nem 4-tägigen Work­shop im Juli 2019 sind Stu­die­ren­de der Religionspädagogik und u.a. junge Men­schen des Dortmunders Ge­flüch­te­ten-Vereins "Train of Hope" in den Dialog getreten. In Zu­sam­men­arbeit mit den südafrikanischen Künstlern Hasan und Husain Essop entwickelten sie Visionen für ein zukünftiges Zusammenleben. Leitend waren dabei folgende Fragestellungen: Wie lassen sich die Wandlungsprozesse von Gesellschaften positiv ge­stal­ten? Welche Zukunftsvisionen haben wir hierfür? Wie lässt sich eine neue Gemeinschaft denken, die Fluchterfahrungen und Mi­gra­tion zwar berücksichtigt, aber auch darüber hinausgeht?

Weiterführende In­for­ma­ti­onen finden Sie auf brittakonz.de.

In einer aktuellen qualitativen Studie mit dem Titel „Flucht, Religion, Resilienz“ hat die in­ter­na­ti­o­na­le Kinderhilfsorganisation World Vision un­ter­sucht, welche Umstände geflüchteten Kindern mit un­ter­schied­lichen Religionszugehörigkeiten in Deutsch­land helfen, traumatische Erlebnisse zu überwinden und was ihnen trotz vieler He­raus­for­de­run­gen bei der In­te­gra­ti­on neuen Lebensmut und Hoffnung gibt.

Weiterführende In­for­ma­ti­onen finden Sie auf worldvision.de.

The Art Peace Project has grown out of a number of experiments to see whether producing art or analysing art can help to generate fresh ways of seeing oneself and the world. Methods used in workshops have ranged from improvisation and performance theatre, puppetry, storytelling and digital photography, to the critical analysis of films and novels. Included in this testing of methods has been working with professional artists.

In the "art school" or "writer’s retreat format" there is opportunity for ordinary people to be taken seriously as artists. The Art Peace Project serves therefore as a forum for exploration. Documentation and analysis of the divergent experiences of participants in the workshops provides the necessary in­for­mation for ongoing improvement and innovation. Along the way a network of facilitators has been created,  where the co-facilitation of summer schools and workshops has ensured that new thinking is always there.

Further Informations ew.uni-hamburg.de

Seit letztem Jahr be­schäf­tigt sich eine interdiszpinläre Forschungs­gruppe mit grenzüberschreitenden Körpern in Geschichte und Gegenwart. Leitende Fragen sind: Wie wurde/wird mit diesen, die natürlichen, kulturellen und religiösen Grenzen überschreitenden Körpern in ver­schie­de­nen ge­sell­schaft­li­chen Teilbereichen umgegangen? Wie haben sie sich bei­spiels­weise in Geschlechterbildern und Rassekonzepten niedergeschlagen?

Aktuelle He­raus­for­de­run­gen — etwa technische Mög­lich­keiten der Körpererweiterung — wer­den dabei mit historischen Per­spek­tiven verbunden. Der multiperspektivische und in­ter­dis­zi­pli­nä­re Ansatz der Gruppe will die enorme wis­sen­schaft­liche und gesellschaftliche Pro­duk­ti­vi­tät von transgressive bodies in den Blick nehmen.

Weiterführende In­for­ma­ti­onen finden Sie auf ev.rub.de/it-jahnel/projekte.html.de

Publikationen

  1. Konz, Britta/ Roggenkamp, Antje/ Roose, Hanna, Reihe: Bibel – Schule – Leben, Litverlag
  1. Konz, Britta, „Bertha Pappenheim (1859-1936): Ein Leben für weibliche Emanzipation und jüdische Tradition“ (Geschichte und Geschlechter Bd. 47), Frankfurt am Main 2005.
  2. Konz, Britta/ Link-Wieczorek, Ulrike (Hg.), Vision und Ver­ant­wor­tung. Festschrift für Ilse Meseberg-Haubold, Münster 2004.
  3. Konz, Britta, Anamnetisches Theologisieren. Ein Beitrag zur Kirchengeschichtsdidaktik im Religionsunterricht (Beiträge zur Kinder- und Jugendtheologie Bd. 40). Kassel 2019.
  4. Konz, Britta/ Ortmann, Bernhard/ Wetz, Christian (Hg.), Postkolonialismus, Theo­lo­gie und die Konstruktion des Anderen. Erkundungen in ei­nem Grenzgebiet – Postcolonialism, theology and the construction of the other. Exploring borderlands [STAR Bd. 26], Leiden 2020.
  1. „Menschenbilder im Internet“, in: Religion heute 52 (De­zem­ber 2002), S.242-244.
  2. „Bertha Pappenheims neuer Familienbegriff“, in: Journal Bet Debora 2 „Die jüdische Familie. Mythos und Realität“ (2002), S.20-21.
  3. „Bertha Pappenheim. A new Look at the Concept of the Family“, in: Journal Bet Debora 2 „The Jewish Family. Myth and Reality“ (2002)
  4. Generationenkonflikte im Jüdischen Frauenbund, in: Ariadne 45-46 (Juni 2004), S.24-31.
  5. „Religion, Emanzipation und gesellschaftspolitische Ver­ant­wor­tung: Leben und Werk der jüdischen Frauenrechtlerin Bertha Pappenheim“, in: Konz, Britta/ Link-Wieczorek, Ulrike (Hg.), Vision und Ver­ant­wor­tung. Festschrift für Ilse Meseberg-Haubold, Münster 2004, S.38-52.
  6. „Virtualisierung menschlicher Erfahrung. Menschenbild im Computerspiel“, in: Heumann, Jürgen (Hg.), Über Gott und die Welt. Religion, Sinn und Werte im Kinder- und Jugendbuch (Religion in der Öffentlichkeit Bd.8), Frankfurt am Main u.a. 2005, S. 237-258.
  7. „Gender and Conversion“, in: Bremer, Jan u.a. (Hg.), Groningen Studies in Cultural Change, Groningen 2005.
  8. „Nur durch Glücklichmachen gelangt man zum Glücklichsein“. Henriette May (1862-1928), in: Hering, Sabine (Hg.), Jüdische Wohlfahrt im Spiegel von Biographien [Schriften des Arbeitskreises Geschichte der jüdischen Wohlfahrt in Deutsch­land Bd.2], Frankfurt am Main 2006, S. 284-294.
  9. „Weh dem, dessen Gewissen schläft!“. Bertha Pappenheim (1859-1936), in: Hering, Sabine (Hg.), Jüdische Wohlfahrt im Spiegel von Biographien [Schriften des Arbeitskreises Geschichte der jüdischen Wohlfahrt in Deutsch­land Bd.2] Frankfurt am Main 2006, S.360-374.
  10. Partnerinnen an der Seite Gottes, in: Mitteilungen der Evangelischen Frauenarbeit in Deutsch­land e.V. 432 (Februar 2006), S.17-19.
  11. Von Hoffnungserinnerung und „befriedetem Vergessen“, in: Ökumenische Rundschau H 3, 58 Jg. (2009), S. 300-325.
  12. Mit Geschichte leben. Religionspädagogische Impulse für den Umgang mit Geschichte und Erinnerung im Religionsunterricht, in: KZG H 1, (2009), S. 308-327.
  13. Jüdisch-religiöse Deutungsmuster von sozialer Ar­beit und Erziehung – Bertha Pappenheim (1859-1936) und ihr weiblich-jüdisches „Projekt der Moderne“, in: Hoff, Walburga/ Kleinau, Elke/ Schmid, Pia (Hg.): Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Historischen Pädagogik, Köln 2009.
  14. Ein weiblich-jüdisches „Projekt der Moderne“, in: Lamprecht, Gerald/ Ernst, Petra (Hg.): Konzeptionen des Jüdischen [Schriftenreihe des Centrums für Jüdische Studien Bd.11], Innsbruck/ Wien/ München/ Bozen 2009.
  15. Vom Umgang mit Erinnerung in Judentum und Christentum. Religionspädagogische Überlegungen, in: Link-Wieczorek, Ulrike u. Perszon, Jan (Hg.), Gemeinsame Tradition – ein Mythos? Das Verhältnis von Juden und Christen als The­ma von Theo­lo­gie und Religionspädagogik. In Druckvorbereitung
  16. Selfies als Ausgangspunkt des Theologisierens mit Kunst, in: Gojny, Tanja/ Kürzinger, Kathrin S./ Schwarz, Susanne (Hg.), „Selfie - I like it“. Anthropologische und ethische Implikationen digitaler Selbstinszenierung (Religionspädagogik innovativ Bd 18), Stuttgart 2016, S. 151-164.
  17. Judenverfolgung in Mittelalter/ früher Neuzeit, in: WiReLex 2017 WiReLex
  18. „Du weißt meine Schmach, Schande und Scham“ (Ps 69,20). Dominanzkritische Überlegungen zu inklusiver religiöser Bildung (ge­mein­sam mit Dominik Gautier), in: Enxing, Julia/ Peetz, Katharina (Hg.), Contritio. Annäherungen an Schuld, Scham und Reue, [Beihefte zur Ökumenischen Rundschau 114], Leipzig 2017, S. 16-35.
  19. Auferstehung/ Ostern/ Himmelfahrt, in: Rothgangel, Martin; Simojoki, Henrik und Körtner, Ulrich (Hg.): Theologische Schlüsselbegriffe (Theo­lo­gie für Lehrerinnen und Lehrer 1). 6. Komplett neu erarbeitete Auflage, Göttingen 2019, 25-37.
  20. Kontrapunktisches Lesen – intertextuelle An­re­gung­en für eine interkulturelle Bibeldidaktik (ge­mein­sam mit Claudia Jahnel), in: Zeitschrift für Pädagogik und Theo­lo­gie (ZPT) H 3/2019, 257-271.
  21. Postkolonialismus und Inter­kulturelle Theo­lo­gie in Deutsch­land. Einleitende Verortungen (ge­mein­sam mit Bernhard Ortmann), in: Konz, Britta/ Ortmann, Bernhard/ Wetz, Christian (Hg.), Postkolonialismus, Theo­lo­gie und die Konstruktion des Anderen. Erkundungen in ei­nem Grenzgebiet – Postcolonialism, theology and the construction of the other. Exploring borderlands [STAR Bd. 26], Leiden 2020, 8-22.
  22. Inter­kulturelle Theo­lo­gie als herausfordernde Ressource im Religionsunterricht, in: Konz, Britta/ Ortmann, Bernhard/ Wetz, Christian (Hg.), Postkolonialismus, Theo­lo­gie und die Konstruktion des Anderen. Erkundungen in ei­nem Grenzgebiet – Postcolonialism, theology and the construction of the other. Exploring borderlands [STAR Bd. 26], Leiden 2020, 207-228.
  23. Postcolonialism and Theology in Germany: Introductory Remarks (ge­mein­sam mit Bernhard Ortmann und Christian Wetz), in: Konz, Britta/ Ortmann, Bernhard/ Wetz, Christian (Hg.), Postkolonialismus, Theo­lo­gie und die Konstruktion des Anderen. Erkundungen in ei­nem Grenzgebiet – Postcolonialism, theology and the construction of the other. Exploring borderlands [STAR Bd. 26], Leiden 2020, 1-7.
  24. Flucht, Religion, Resilienz. Glaube als Ressource zur Bewältigung von Flucht- und Integrationsherausforderungen. Eine Studie von World Vision 2020 (https://www.worldvision.de/sites/worldvision.de/files/pdf/World-Vision-Kinderstudie-Resilienz-2020.pdf)
  25. Kulturelle und religiöse Zwischenräume. Warum wir auch ein intrareligiöses Ler­nen an Schulen brauchen, erscheint in: Willems, Joachim (Hg), Religion in der Schule. Pädagogische Praxis zwischen Diskriminierung und An­er­ken­nung, Bielefeld 2020, 241-254.
  26. Scham und Schuld, in: Knauth, Thorsten/ Möller, Rainer/ Pithan, Annebelle (Hg.) Inklusive Pädagogik der Vielfalt, Münster/ New York 2020, 304-316.
  27. Bekenntnisse und Parolen. Fußball aus religionspädagogischer Perspektive (ge­mein­sam mit Stephanie Lerke), in: Block, Alexander/ Ostmeyer, Karl- Heinrich (Hg.), Fußball. Kunst, Kultur, Religion. Elf akademische Beiträge rund um den Fußball [DoBThR], Berlin u.a. 2020, 169-189.
  1. Mitarbeit beim The­ma „Gottesbilder“ in: Das Kursbuch Religion 1 (5/6 Klasse), Neuausgabe 2015, Lehrerhandbuch, hg. v. Dierk, Heidrun, Freudenberger-Lötz, Petra, Landgraf, Michael und Rupp, Hartmut
  2. Mitarbeit beim The­ma Paulus in: Das Kursbuch Religion 2 (7/8 Klasse), Neuausgabe 2015, Schülerband, hg. v. Dierk, Heidrun, Freudenberger-Lötz, Petra, Landgraf, Michael und Rupp, Hartmut
  3. Mitarbeit beim The­ma Paulus, in: Das Kursbuch Religion 2 (7/8 Klasse), Neuausgabe 2015, Lehrerband, hg. v. Dierk, Heidrun, Freudenberger-Lötz, Petra, Landgraf, Michael und Rupp, Hartmut
  1. Maierhof, Gudrun: Selbstbehauptung im Chaos. Frauen in der jüdischen Selbsthilfe 1933-1943, Frankfurt am Main/ New York 2002, in: Ariadne 42 (November 2002), S.71-72.
  2. Lachmann, Rainer/ Gutschera, Herbert/ Thierfelder, Jörg: Kirchengeschichtliche Grundthemen. Historisch – systematisch – didaktisch, Göttingen 2003 u. Gutschera, Herbert/ Maier, Joachim/ Thierfelder, Jörg, Geschichte der Kirchen. Ein ökumenisches Sachbuch mit Bildern, Freiburg i.Br. 2003, in: Ökumenische Rundschau 2, 54. Jg. (April 2005), S.252-254.
  3. Heinsohn, Kirsten/ Schüler-Springorum, Stefanie (Hg.): Geschichte als Geschlechtergeschichte. Studien zum 19. und 20. Jahrhundert, Göttingen 2006, in: Neue Politische Literatur Jg.51 (2006), S. 134-135.
  4. Lundt, Bea/ Salewski, Michael in Zu­sam­men­arbeit mit Heiner Timmermann (Hg.), Frauen in Europa. Mythos und Realität, Münster 2005, in: Neue Politische Literatur (2007).
  5. Koop, Volker: Dem Führer ein Kind schenken. Die SS-Organisation Lebensborn e.V., Köln 2007, in: Neue Politische Literatur (2008).
  6. Steinbacher, Sybille: "Volksgenossinnen". Frauen in der NS-Volksgemeinschaft, Göttingen 2007, in: Neue Politische Literatur (2008).
  7. Bork, Stefan/ Gärtner, Claudia (Hg.), Kirchengeschichtsdidaktik. Verortungen zwischen Religionspädagogik, Kirchengeschichte und Geschichtsdidaktik, Stuttgart 2016, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theo­lo­gie H.1/ 2018.
  8. Friedrich Schweitzer, Lena Wolking, Reinhold Boschki (Hg.): Interkulturell-interreligiös sensible Bildung in Kindertageseinrichtungen. Er­geb­nisse der wis­sen­schaft­lichen Begleitung von Praxisprojekten der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg 2020, (Interreligiöse und Inter­kulturelle Bildung im Kindesalter, Band 8), in: ZPT 2020, 531-534.

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Anfahrt & Lageplan

Die Uni­ver­si­tät hat auf dem Campus Nord einen eigenen Bahnhof. Von der S-Bahn-Station "Dort­mund Uni­ver­si­tät" fahren S-Bahn-Züge im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund einerseits sowie nach Düsseldorf Hbf. (Linie 1) oder Düsseldorf Flughafen (Linie 21) an­de­rer­seits. Damit ist die Uni­ver­si­tät auch von den Städten Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg direkt erreichbar. Während der Vorlesungszeit pendeln zusätzliche S-Bahnen zwischen Dort­mund und Bochum. Sie kön­nen Ihre in­di­vi­du­elle Ver­bin­dung zur Uni­ver­si­tät Dort­mund über die Online-Formulare des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr und der Deut­schen Bahn AG erfragen.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.